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Stadt St.Gallen – Attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für Investoren

Stadt St.Gallen – Attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für Investoren
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Die Schweizer Bevölkerung wächst und dieses Wachstum findet insbesondere in den Städten und Agglomerationen statt. Die Stadt St.Gallen bietet Investorinnen und Investoren attraktive Möglichkeiten für urbane Entwicklung: mit klaren Zielen, definierten Entwicklungsräumen, verlässlichen Prozessen und einer Stadt, die Projekte aktiv begleitet.

Stadtentwicklung mit klarer Zielrichtung

Die Stadt St.Gallen will Wachstum ermöglichen und Potenzial für die Entwicklung von Wohnraum und Arbeitsplätzen bieten. Sie verfolgt dabei die Vision, das wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Zentrum der Ostschweiz zu stärken. Dabei ist dem effizienten Umgang mit Flächen ein besonderes Augenmerk zu schenken. Wachstum wird nicht dem Zufall überlassen, sondern aktiv gestaltet – mit Blick auf langfristige Werthaltigkeit, städtebauliche Qualitäten und eine hohe Lebensqualität.

Die Stadt setzt dabei auf Innenentwicklung, Nutzungsmischung und attraktivem Freiraum an geeigneten Standorten. Diese Prinzipien hat die Stadtplanung kooperativ, mit Grundeigentümerschaften und Anspruchsgruppen, in gemeinsam getragene Entwicklungspläne übersetzt. Als Grundlage für die Ortsplanungsrevision und für Arealentwicklungen schaffen sie verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen, die nicht nur kurzfristig funktionieren, sondern sich nachhaltig in das städtische Gefüge einfügen und einen Beitrag für eine wachsende Stadt leisten. Für Investorinnen und Investoren bedeutet das: Entwicklungspotenziale, klare Zielsetzungen und nachvollziehbare Prioritäten.

Entwicklungsgebiete um die Stadtbahnhöfe St.Gallen © in Anlehnung an die Grafik von S&H, KEEAS (Stadtraumkonzept Stadt St.Gallen)
Entwicklungsgebiete um die Stadtbahnhöfe St.Gallen © in Anlehnung an die Grafik von S&H, KEEAS (Stadtraumkonzept Stadt St.Gallen)

Gezielte Entwicklungsräume statt zufälliger Opportunitäten

Investitionschancen in St.Gallen konzentrieren sich auf Entwicklungsräume. Dabei liegt das Augenmerk vor allem auf zentrale Lagen, wo Innenentwicklung, Umnutzungen und qualitative Aufwertungen gezielt vorangetrieben werden. Dazu gehören insbesondere die Gebiete um drei Stadtbahnhöfe. In allen drei Gebieten laufen aktuell kooperative Entwicklungsplanungen mit privaten Grundeigentümmerinnen und -eigentümer. Die Entwicklungspläne resp. das weitere Vorgehen werden im Jahr 2026 veröffentlicht.

  • Gebietsentwicklung Bahnhof St.Fiden Heiligkreuz mit rund 100’000 m2 zusätzlicher potenzieller Geschossfläche
  • Gebietsentwicklung Bahnhof Bruggen Haggen mit Lerchenfeld mit rund 150’000 m2 zusätzlicher potenzieller Geschossfläche
  • Gebietsentwicklung Bahnhof Winkeln
  • mit über 150’000 m2 zusätzlicher potenzieller Geschossfläche

Die kooperativ erarbeiteten Entwicklungspläne erleichtern die Orientierung und erhöhen die Planungssicherheit. Investorinnen und Investoren erhalten damit nicht nur Hinweise wo Entwicklung möglich ist, sondern auch eine klare Zielvorstellung für die Entwicklung ihrer Projekte.

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Kurze, direkte Wege für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit

Für einen attraktiven und lebenswerten Wohn- und Arbeitsort ist die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und der Immobilienbranche essenziell. Die Stadt versteht sich dabei nicht nur als Bewilligungsinstanz, sondern als aktive Partnerin in der Projektentwicklung. Immobilienentwickler und -investorinnen profitieren von:

  • frühzeitiger Klärung der Rahmenbedingungen
  • klaren Ansprechstellen innerhalb der Stadtverwaltung
  • koordinierten Verfahren über Fachstellen hinweg
  • Begleitung von der ersten Projektidee an

Dieser partnerschaftliche Ansatz ermöglicht es, komplexe Projekte realistisch zu planen und zielgerichtet umzusetzen. Ob konkrete Projektidee oder strategische Standortfrage: Die Stadt begleitet Entwicklungen mit Orientierung, Verbindlichkeit und einem gemeinsamen Blick nach vorne.

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