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TIDIT lädt zum ersten Ostschweizer Digitalisierungs- & KI-Barometer ein

TIDIT lädt zum ersten Ostschweizer Digitalisierungs- & KI-Barometer ein
TIDIT-CEO Caroline Obolensky
Lesezeit: 3 Minuten

Das Thurgauer Institut für Digitale Transformation hat eine neue Studie von Unternehmen in den Kantonen Thurgau, St.Gallen sowie Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden gestartet, um den Stand der digitalen Transformation in der Ostschweiz im nationalen Vergleich sichtbar zu machen. Alle Unternehmen aus der Ostschweiz können teilnehmen.

Text: PD/stz.

Die KI- und Digitalisierungsstudie untersucht den digitalen Reifegrad von Unternehmen und zeigt, wie weit die Digitalisierung in den Bereichen Mitarbeiterschulung, Strategie, Prozesse, Produkte, Kommunikation und Künstliche Intelligenz bereits fortgeschritten ist. Die jährlich wiederkehrende Studie dient zugleich als langfristiges Trendbarometer für die Ostschweiz und macht die Entwicklung der digitalen Transformation durch ihre jährliche Durchführung messbar.

«Die digitale Transformation ist kein Selbstzweck, sondern sie entscheidet über die Zukunftsfähigkeit unserer regionalen Wirtschaft», sagt Dr. Caroline Obolensky, Geschäftsführerin des TIDIT. «Die Studie zeigt erstmals, wie sich Digitalität in der Ostschweiz konkret im Unternehmensalltag widerspiegelt und wo noch Potenziale ungenutzt bleiben.»

Unterstützt wird die Erhebung von der Industrie- und Handelskammer Thurgau sowie der Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell. Gemeinsam mit diesen Partnern möchte das TIDIT ein fundiertes und datenbasiertes Bild der digitalen Wettbewerbsfähigkeit in der Ostschweizer Wirtschaft schaffen.

«Mit dem Ostschweizer Digital- & KI-Barometer schaffen wir gemeinsam mit dem TIDIT erstmals eine datenbasierte Grundlage, um den digitalen Reifegrad unserer Unternehmen sichtbar zu machen», sagt Jérôme Müggler, Direktor der IHK Thurgau. «Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es entscheidend zu wissen, wo sie im digitalen Wandel stehen – und wie sie ihre Wettbewerbsfähigkeit durch gezielte Innovation weiter stärken können.»

Auch Markus Bänziger, Direktor der IHK St.Gallen-Appenzell, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: «Die Studie schafft Fakten statt Bauchgefühl. Sie zeigt unseren Mitgliedern, wo sie digital stehen und wo noch Potenziale in den Prozessen bestehen.»

Die Datenerhebung wird vom unabhängigen Schweizer Forschungsinstitut DemoSCOPE AG durchgeführt. Jedes teilnehmende Unternehmen erhält vertraulich einen individuellen Link zum Fragebogen sowie ein persönliches Passwort, um eine sichere und geschützte Teilnahme zu gewährleisten. Die Auswertung erfolgt vollständig anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen oder Personen möglich sind.

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Warum sich eine Teilnahme lohnt

Individuelle Standortbestimmung: Jedes teilnehmende Unternehmen erhält eine eigene Auswertung seiner Ergebnisse sowie einen Vergleich zu anderen Unternehmen in der Ostschweiz. So wird sichtbar, wo das Unternehmen im digitalen Wandel steht und in welchen Bereichen Entwicklungsbedarf besteht.

Wettbewerbsfähigkeit und Innovation stärken: Die Studie liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des I&D Campus sowie zukünftiger TIDIT-Initiativen.

Langfristige Wirkung: Als jährliches Digitalisierungs-Trendbarometer bildet die Studie die Basis, um Fortschritte in der Ostschweizer Wirtschaft langfristig zu verfolgen.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert rund 15 Minuten. Teilnehmende Unternehmen erhalten direkt im Anschluss eine grafische Auswertung ihrer Position im digitalen Wandel. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und ausschliesslich anonymisiert ausgewertet.

Unternehmen aus der gesamten Ostschweiz sind herzlich eingeladen, an der Studie teilzunehmen und aktiv zur Gestaltung der digitalen Zukunft der Region beizutragen. Die Einladung zur Teilnahme wird durch DemoSCOPE direkt an die Mitglieder der IHK Thurgau sowie der IHK St.Gallen-Appenzell versendet.

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