Thurgau

Motorsport-Action auf die Allmend

Motorsport-Action auf die Allmend
Eintrittskarten sind online über autorenntage.ch erhältlich
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Mit den 26. ACS Auto-Renntagen Frauenfeld am 18. und 19. April 2026 startet die Schweizer Slalommeisterschaft in die neue Saison. Rund 10'000 Zuschauer erwartet ein rasantes Wochenende mit viel Unterhaltung, prominenten Fahrern und einem Philip Egli, der seinen Siegeshunger noch längst nicht gestillt hat.

Text: pd/stz.

Die ACS Auto-Renntage in Frauenfeld sind im Schweizer Motorsport längst etabliert. Im vergangenen Jahr feierte der Anlass sein 25-Jahr-Jubiläum. Rund 10'000 Zuschauer erwartet auf der Allmend erneut ein abwechslungsreiches Wochenende mit viel Action auf und neben der Rennpiste. Dank der familienfreundlichen Atmosphäre und kostenlosen Parkplätzen fühlen sich Besucher jeden Alters wohl.

Ein Hingucker ist jedes Jahr das Old- und Youngtimer-Treffen. Schöne und schnelle Automobile können die Besucher auch im Boxenstrassenzelt im Zuschauerbereich bewundern. Dort macht zum bereits dritten Mal an den ACS Auto-Renntagen auch das Foodtruck-Festival Halt. Viele Aussteller und der freie Zugang zum Fahrerlager, wo die Piloten und ihre Rennwagen zu Hause sind, runden das Programm ab. Dieses berücksichtigt auch Spielmöglichkeiten für Kinder.

Das Rennprogramm sieht am Samstag unter anderem die Läufe in der LOC- und der Schnupperkategorie sowie im Suzuki-Cup vor, bevor am Sonntag die ersten Wertungsläufe der Schweizer Slalommeisterschaft 2026 gefahren werden.

Ebenso etabliert wie die Veranstaltung selbst sind die Menschen dahinter. Das Organisationskomitee der 26. ACS Auto-Renntage Frauenfeld vertraut auf bewährte Kräfte. Angeführt wird das OK wie bisher von Präsident Roman Good, unterstützt durch die Geschäftsstelle des ACS Thurgau und dessen langjährigen Geschäftsführer Christof Papadopoulos. Rennleiter ist Marc Flum, assistiert wird er von Alex Maag.

Routine gegen Nachwuchs

Einer, der ebenfalls viel Routine auf die Allmend bringt, ist Philip Egli mit seinem Formel-3-Dallara. Der Glarner holte sich vergangenes Jahr seinen zehnten Tagessieg in Serie. Für den Schweizer Slalommeister von 2024 gehören die ACS Auto-Renntage Frauenfeld jeweils zu den Saisonhöhepunkten. «Wenn ich am Start stehe, will ich gewinnen», sagt Egli zur bevorstehenden Herausforderung.

Der Nachwuchsfahrer Lionel Ryter dürfte es Egli nicht leicht machen. Der Walliser mit seinem Tatuus-Formel-Renault verpasste den Sieg 2025 um lediglich 0,62 Sekunden und könnte am 19. April 2026 mit einer Frauenfelder Tradition brechen.

Bei den Tourenwagen war in den beiden vergangenen Jahren Matthias Bischofberger aus Wängi der Schnellste. Weitere Piloten aus der Region wie Christoph Zwahlen aus Pfyn, Stephan Burri aus Affeltrangen und Manuel Santonastaso aus Müllheim kämpften ebenfalls um Spitzenplätze im Tagesklassement und Klassensiege.

Für Zuschauer der ACS Auto-Renntage Frauenfeld ist der Ticketvorverkauf bereits eröffnet. Eintrittskarten sind online über autorenntage.ch erhältlich. Für Erwachsene kostet das Weekend-Ticket 18 Franken, am Samstag 10 Franken und am Sonntag 15 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

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