Ostschweiz

HOCH vernetzt sich mit Liechtenstein

HOCH vernetzt sich mit Liechtenstein
Speicherung und Zugriff erfolgen ausschliesslich im Rahmen der geltenden gesetzlichen Vorgaben
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HOCH Health Ostschweiz ist neu an das elektronische Gesundheitsdossier (eGD) des Fürstentums Liechtenstein angebunden. Damit können medizinische Daten aus allen Standorten, insbesondere aus dem Spital Grabs, direkt ins liechtensteinische System übermittelt werden. Die Bewilligung des Liechtensteiner Amts für Gesundheit liegt vor.

Text: pd/stz.

Für Patienten aus dem Fürstentum Liechtenstein, die etwa im Spital Grabs behandelt werden, bringt die neue Lösung spürbare Vorteile. Relevante Informationen wie Arztberichte, Laborresultate oder Medikationslisten stehen – bei vorliegender Einwilligung – unmittelbar auch den weiterbehandelnden Ärzten im Heimatland zur Verfügung.

Das verbessert die Nachsorge und sorgt dafür, dass medizinische Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind.

Die Anbindung schafft konkrete Mehrwerte im medizinischen Alltag. Sie erhöht die Patientensicherheit durch eine vollständige Informationsbasis, beschleunigt Behandlungsabläufe und hilft, Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Gleichzeitig stärkt sie die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsdienstleistern über die Landesgrenzen hinweg und trägt zu einer effizienteren Versorgung bei.

Der Schutz sensibler Gesundheitsdaten bleibt dabei zentral. Speicherung und Zugriff erfolgen ausschliesslich im Rahmen der geltenden gesetzlichen Vorgaben. Die Hoheit über die eigenen Daten liegt jederzeit bei den Patienten.

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