Das Hypothekargeschäft wuchs um 4,7 Prozent auf 12,2 Milliarden Franken, während die Kundengelder um 6,6 Prozent auf 10,9 Milliarden zunahmen. Der Kundendeckungsgrad stieg damit auf 85,2 Prozent.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen Zinsumfelds konnte der Betriebserfolg leicht um 0,6 Prozent auf 201,5 Millionen Franken gesteigert werden. Besonders erfreulich entwickelte sich das Anlagegeschäft, dessen Ertrag um 15 Prozent zunahm. Auch das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft legte um 7,6 Prozent zu. Insgesamt erwirtschaftete die Gruppe einen Gewinn von 60,3 Millionen und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert.
Das Zinsgeschäft bleibt mit einem Anteil von 76 Prozent weiterhin die wichtigste Ertragsquelle der Clientis-Banken. Gleichzeitig zeigt sich die Strategie der Diversifikation: Das Depotvolumen wuchs dank Neugeldern und positiver Börsenentwicklung um 12,3 Prozent auf 3,87 Milliarden Franken.