Thurgau

«UpperThurgau» will Wirtschaft auf Kurs bringen

«UpperThurgau» will Wirtschaft auf Kurs bringen
Unter dem Motto «Leinen los!» trafen sich am 22. Oktober rund 130 Gäste im Hafen und Kornhaus Romanshorn
Lesezeit: 2 Minuten

130 Vertreter aus Wirtschaft und Politik haben beim Oberthurgauer Wirtschaftsmeeting in Romanshorn den Start von UpperThurgau begleitet. Die neue Plattform soll Unternehmen im Oberthurgau stärker vernetzen, Innovationen fördern und die Zusammenarbeit bei der Fachkräftegewinnung stärken.

Text: pd/stz.

Im Zentrum stand die Frage, wie die Region ihre wirtschaftlichen Stärken gemeinsam besser nutzen kann. Mit der Lancierung von UpperThurgau erhält dieser Austausch eine langfristig angelegte Plattform.

Fachkräfte und Innovationen im Fokus

Den Auftakt machten drei Themenforen auf der MS Säntis und der MS St.Gallen. Dabei ging es um Talente, Innovation und Vernetzung: Wie gewinnen und halten Unternehmen Fachkräfte? Wie nutzen sie vorhandenes Wissen besser? Und wie werden aus Ideen marktfähige Lösungen?

Im Kornhaus begrüssten anschliessend Andrea Roth, CEO von Geobrugg und Präsident der Arbeitgebervereinigung Region Romanshorn, sowie Christian Sallmann, Co-CEO von ISA und Vizepräsident der IHK Thurgau, die Teilnehmer. Auch Romanshorns Stadtpräsident Roger Martin, Präsident der Region Oberthurgau, unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit für die wirtschaftliche Entwicklung.

Christoph Keller, Andreas Bleiker, Jérôme Müggler und Sebastian Kuster
Christoph Keller, Andreas Bleiker, Jérôme Müggler und Sebastian Kuster

Unternehmen teilen Erfahrungen

Konkrete Herausforderungen beleuchtete eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von IHK-Direktor Jérôme Müggler. Es diskutierten Christoph Keller, CTO und Deputy CEO von Eugster/Frismag, Andreas Bleiker, Geschäftsführer von Alpinamed und Vizepräsident von PhytoValley, sowie Sebastian Kuster, Managing Director von swiss-sonic Ultraschall.

Der Austausch zeigte: Trotz unterschiedlicher Ausgangslagen können Unternehmen von branchenübergreifenden Kontakten und gegenseitigem Wissen profitieren. Genau hier soll UpperThurgau ansetzen und die Kompetenzen der regionalen Wirtschaft zusammenbringen.

Aus Kontakten soll Zusammenarbeit werden

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