CEMS-Master der HSG behauptet weltweit Rang vier
Text: pd/red
Der CEMS-Master in International Management (CEMS MIM) erreicht damit im zweiten Jahr in Folge die weltweite Spitzengruppe. Gleichzeitig konnte das Programm seine Gesamtwertung gegenüber dem Vorjahr von 92,7 auf 95,2 Punkte steigern. In allen fünf untersuchten Bereichen liegt es über dem globalen Durchschnitt.
Besonders hohe Bewertungen erzielt der CEMS MIM beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit 99,4 Punkten und beim sogenannten Thought Leadership mit 92,7 Punkten. Das QS-Ranking berücksichtigt zudem die Beschäftigungsfähigkeit, den Karriereerfolg der Alumni und die Diversität.
Auch die Zahlen zum Berufseinstieg fallen hoch aus: 98 Prozent der jüngsten Absolventen sind erwerbstätig oder setzen ihr Studium fort. 95 Prozent haben ausserhalb ihres Heimatlandes gearbeitet, 76 Prozent sind für multinationale Unternehmen tätig.
Die Universität St.Gallen gehört dem CEMS-Netzwerk seit 1989 an. Darin sind 33 Wirtschaftshochschulen auf sechs Kontinenten sowie mehr als 70 Unternehmenspartner und acht Sozialpartner zusammengeschlossen. Jährlich schliessen über 1100 Personen das Programm ab.
«Die erneute Spitzenplatzierung bestätigt die besondere Stärke des CEMS-Modells: Wir verbinden akademische Exzellenz mit internationaler Erfahrung, enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und einer starken Werteorientierung», sagt Andreas Wittmer, Academic Director des CEMS-Master in International Management an der HSG.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor in St.Gallen sei zudem das Programm-Management. Die Teilnehmer würden während des gesamten Programms individuell begleitet und gezielt unterstützt.
Studium an mindestens zwei Hochschulen
Das CEMS-Modell verbindet die akademische Ausbildung mit internationaler Unternehmenspraxis. Professoren der beteiligten Hochschulen vermitteln wissenschaftlich fundiertes Wissen, während Partnerunternehmen praktische Aufgaben und operative Erfahrungen einbringen. Ein gemeinsamer Lehrplan verbindet die verschiedenen Studienorte.
Zum Programm gehört ein Studium an mindestens zwei Hochschulen. Damit sollen die Teilnehmer unterschiedliche Märkte und Kulturen kennenlernen. 51 Prozent der aktuellen Absolventen haben zudem mit einem Unternehmens- oder Sozialpartner von CEMS gearbeitet. Das internationale Alumni-Netzwerk umfasst mittlerweile mehr als 22'800 Personen.
«Dass wir unsere Position im weltweiten QS-Ranking halten und gleichzeitig die Gesamtwertung steigern konnten, freut uns sehr», sagt CEMS-Executive-Director Nicole de Fontaines. Das Ergebnis beruhe auf fast vier Jahrzehnten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedshochschulen und Unternehmenspartnern.