St.Gallen

Vincenz-Stauffacher zur Nomination vorgeschlagen

Vincenz-Stauffacher zur Nomination vorgeschlagen
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Für die St.Galler Freisinnigen steht fest, dass sie in den Ständerat zurückkehren wollen. Für die Wahlen vom 12. März 2023 schlägt die Parteileitung ihren Delegierten deshalb einstimmig Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher als Kandidatin vor.

«Ich melde meine Kandidatur als Ständerätin an.» Mit diesen Worten setzte Susanne Vincenz-Stauffacher den medialen Spekulationen rund um die Kandidatur der FDP zum freiwerdenden Ständeratssitz ein Ende. Die amtierende Nationalrätin ist im Kanton St.Gallen verwurzelt, nahe bei den Menschen und setzt sich für gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft ein.

Susanne Vincenz-Stauffacher ist die geeignete Person für dieses Amt, weshalb sie der Delegiertenversammlung der FDP des Kantons St.Gallen einstimmig als Ständeratskandidatin vorgeschlagen wird. Marcel Dobler und Marc Mächler verzichten auf eine Kandidatur und sichern der Abtwiler Nationalrätin ihre volle Unterstützung zu.

Schon seit geraumer Zeit steht für die St.Galler Freisinnigen fest, dass sie in den Ständerat zurückkehren wollen. Für die anstehenden Wahlen vom 12. März 2023 schlägt die Parteileitung ihren Delegierten deshalb einstimmig Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher als Kandidatin vor. Das wurde an der heutigen Medienkonferenz bekannt gegeben.

Die Partei ist überzeugt, mit Vincenz-Stauffacher eine St.Gallerin mit Leib und Seele in das Rennen um den freiwerdenden Ständeratssitz zu schicken. Mit ihrer Politik nahe bei den Menschen und ihrem Engagement für eine starke Wirtschaft ist sie die geeignete Person für dieses Amt.

Nahe bei den Menschen – im Kanton St.Gallen verwurzelt

Susanne Vincenz-Stauffacher ist St.Gallerin mit Herzblut: Im Toggenburg geboren, in Abtwil aufgewachsen, an der HSG ausgebildet und seit 30 Jahren mit eigener Anwaltskanzlei in der Stadt St.Gallen tätig. Den Grossteil ihrer Freizeit und der Ferien verbringt sie mit der Familie in ihrem zweiten Zuhause in Wildhaus.

Die starke Verbindung mit dem Kanton St.Gallen sowie ihr Engagement als Rechtsanwältin, Ombudsfrau und Opferhilfe-Präsidentin ermöglichen ihr eine Politik nahe bei den Bürgerinnen und Bürger.

Erfahren und vernetzt – eine Stimme für den Kanton St.Gallen

Ihr Engagement für die Bedürfnisse der St.Gallerinen und St.Galler findet auch in Bern Gehör. Susanne Vincenz-Stauffacher konnte sich nach ihrer Wahl in den Nationalrat rasch in der FDP-Fraktion und im Parlament einbringen. Mit dem Einsitz in die gewichtige Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREKN) durfte und darf sie anspruchsvolle und wichtige Geschäfte mitgestalten.

Als Brückenbauerin übernimmt sie im Parlament Verantwortung und setzt sich für Lösungen über die Parteigrenzen hinweg ein. Dafür ist Vincenz-Stauffacher nicht nur im Nationalrat, sondern auch im Ständerat bekannt - und darüber hinaus auch bei unterschiedlichsten Interessengruppen, bei Wirtschaftsverbänden und in der Verwaltung.

Gewerbe und Industrie stärken – Arbeitsplätze sichern

Politisch konnte Susanne Vincenz-Stauffacher bereits gewichtige Erfolge feiern. Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, lancierte sie mit den FDP Frauen die Volksinitiative für eine zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung und konnte diese kürzlich ins Ziel bringen.

Sie macht sich darüber hinaus für schlanke Rahmenbedingungen für Gewerbe und Industrie, eine wirksame und nachhaltige Energie- und Klimapolitik, gute Beziehungen zum Ausland, eine zukunftsfähige Sicherheitspolitik, solide Staatsfinanzen und eine Sozialpolitik stark, die auf Gemeinsinn und Eigenverantwortung setzt.

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Breit abgestützt

Unterstützt wird die Kandidatur von Susanne Vincenz-Stauffacher insbesondere auch von Nationalrat Marcel Dobler und Regierungsrat Marc Mächler. Beide wurden in den Medien als mögliche Kandidaten für den St.Galler Ständerat gehandelt.

Dobler betonte jedoch, dass er sich nach reiflicher Überlegung auf seine unternehmerische Tätigkeit und sein Nationalratsmandat fokussieren möchte und derzeit nicht zur Verfügung stehe.

Marc Mächler lässt ähnliches verlauten: Er wolle sich auf sein Amt als Finanzdirektor und Mitglied der St.Galler Regierung konzentrieren, das ihm grosse Freude bereite. Beide sprechen Susanne Vincenz-Stauffacher ihre volle Unterstützung aus und verweisen auf die St.Galler Tradition starker freisinniger Ständerätinnen, die in Bern wichtige Rollen spielten.

FDP-Delegierte nominieren im November

Die FDP hat das Ziel, den freiwerdenden Ständeratssitz zu gewinnen. Am 16. November 2022 werden die Delegierten der FDP in den Kantonsratssaal nach St.Gallen eingeladen, wo sie abschliessend über die Kandidatur von Susanne Vincenz-Stauffacher befinden werden.

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