St.Gallen

St.Gallen Symposium mit hochkarätigen Gästen

St.Gallen Symposium mit hochkarätigen Gästen
Das Symposium 2021 fand nicht im gewohnten Rahmen statt
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Krisen zeigen, wie wichtig internationale Zusammenarbeit ist. Hier knüpft das 51. St.Gallen Symposium zum Thema «Collaborative Advantage» an, das am 5. und 6. Mai auf dem Campus der HSG stattfindet. Am Anlass nehmen über 1000 Personen aus mehr als 70 Staaten teil.

Treibende Kraft der Konferenz ist eine nächste Generation von Führungskräften. Inspiration bieten junge und erfahrene Referenten aus allen Bereichen. Beat Ulrich, CEO des St.Gallen Symposiums, freut sich unter anderem besonders auf den Austausch mit Umweltaktivistin Vanessa Nakate aus Uganda, mit Shell-Chef Ben van Beurden, dem globalen Vlogger Nuseir Yassin und der Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa sowie Live-Schaltungen in die Schweizer Botschaften nach Peking, Johannesburg und Mexiko. Auch Bundespräsident Ignazio Cassis nimmt am 51. Symposium teil.

Für Kooperation in Politik und Wirtschaft

«In einer Zeit, in der vieles auf Kosten der nächsten Generation passiert, ist es uns ein grosses Anliegen, bessere und aktuell friedlichere Wege mit den Führungskräften aus Politik und Wirtschaft zu finden», sagt Vivian Bernet, Chef des Organisationskomitees des 51. St.Gallen Symposiums.

Unter dem Thema «Collaborative Advantage» setzt das Symposium dieses Jahr Entscheidungsträger von heute und morgen an einen Tisch. Sie wollen Ideen und Projekte entwickeln, die dazu beitragen, global Frieden, Freiheit, Nachhaltigkeit und Wohlstand zu sichern.

In diversen der insgesamt 60 Sessions wird diskutiert, wie eine Welt mit und nach dem Ukraine-Krieg aussieht. Die Rolle der Nato diskutieren Kolinda Grabar-Kitarović, ehemalige kroatische Präsidentin, Benedikt Franke, CEO der Münchener Sicherheitskonferenz, und Lisa Yasko, Mitglied des ukrainischen Parlaments.

Konferenz mit Streams und Aussenstandorten

700 Teilnehmer, 120 Referenten sowie 250 Nachwuchstalente schaffen nebst den 500 studentischen Helfern eine einzigartige Atmosphäre für den Dialog.

«Wir sind froh, das Symposium nach drei Jahren wieder physisch auf dem Campus zu haben und parallel unsere neuen digitalen Kanäle und internationalen Standorte zu bespielen – ganz im Sinne eines «next generation conferencing», sagt Dr. Frauke Kops, Leiterin Betrieb und Kommunikation.

Ein Symposium öffentlicher denn je

Das 51. St.Gallen Symposium ist auch für die Bevölkerung sowie für Studenten zugänglich. Geboten sind öffentliche Führungen, ein öffentliches Konzert in der Tonhalle St.Gallen und diverse öffentliche Sessions auf dem Universitätsgelände. Live-Streams auf der Webseite des Symposiums und Podcasts ermöglichen jederzeit ein digitales Mitverfolgen.

Am öffentlichen Forum EcoOst St.Gallen Symposium am 18. Mai 2022 in der Lokremise werden zudem wiederum die Erkenntnisse aus dem Symposium in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern regional diskutiert.

 

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