St.Gallen

St.Gallen Symposium 2022: «Collaborative Advantage»

St.Gallen Symposium 2022: «Collaborative Advantage»
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Die Pandemie und gerade auch der Krieg in der Ukraine zeigen, wie wichtig internationale Zusammenarbeit über Staatsgrenzen hinweg ist. Hier knüpft das 51. St.Gallen Symposium zum Thema «Collaborative Advantage» an, das am 5. und 6. Mai auf dem Campus der Universität St.Gallen stattfindet.

Treibende Kraft der Konferenz ist eine nächste Generation von Führungskräften. Inspiration bieten junge und erfahrene Referenten aus allen Bereichen.

Beat Ulrich, CEO des St.Gallen Symposiums, freut sich unter anderem besonders «auf den Austausch mit Umweltaktivistin Vanessa Nakate aus Uganda, mit Shell-Chef Ben van Beurden, dem globalen Vlogger Nuseir Yassin und der Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa sowie Live-Schaltungen in die Schweizer Botschaften nach Peking, Johannesburg und Mexiko».

Beat Ulrich, CEO des St.Gallen Symposiums
Beat Ulrich, CEO des St.Gallen Symposiums

Für Kooperation in Politik und Wirtschaft

«In einer Zeit, in der vieles auf Kosten der nächsten Generation passiert, ist es uns ein grosses Anliegen, bessere und aktuell friedlichere Wege mit den Führungskräften aus Politik und Wirtschaft zu finden», sagt Vivian Bernet, Chefin des Organisationskomitees des 51. St.Gallen Symposiums.

Unter dem Thema «Collaborative Advantage» setzt das Symposium dieses Jahr Entscheidungsträgerinnen von heute und morgen an einen Tisch. Sie wollen Ideen und Projekte entwickeln, die dazu beitragen, global Frieden, Freiheit, Nachhaltigkeit und Wohlstand zu sichern. In diversen der insgesamt 60 Sessions wird diskutiert, wie eine Welt mit und nach dem Ukraine-Krieg aussieht.

Die Rolle der NATO diskutieren Kolinda Grabar-Kitarović, ehemalige kroatische Präsidentin, Benedikt Franke, CEO der Münchener Sicherheitskonferenz, und Lisa Yasko, Mitglied des ukrainischen Parlaments.

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Vivian Bernet, OK-Chefin des 51. St.Gallen Symposiums
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Konferenz mit Streams und Aussenstandorten

700 Teilnehmer, 120 Referenten sowie 250 Nachwuchstalente schaffen nebst den 500 studentischen Helfern eine einzigartige Atmosphäre für den Dialog.

«Wir sind froh, das Symposium nach drei Jahren wieder physisch auf dem Campus zu haben und parallel unsere neuen digitalen Kanäle und internationalen Standorte zu bespielen – ganz im Sinne eines «next generation conferencing», sagt Frauke Kops, Leiterin Betrieb und Kommunikation.

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