Smartfeld EduAI Summit bringt KI und Schule zusammen
Text: pd/stz.
Der Summit positioniert sich als Treffpunkt für KI und Bildung in der Schweiz. Im Zentrum stehen nicht technologische Schlagworte, sondern konkrete Fragen aus dem Schulalltag: Wie kann KI sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden? Welche Chancen entstehen? Wo braucht es Grenzen? Und wie können Schulen Orientierung gewinnen, ohne jedem Hype hinterherzulaufen?
Viele Lehrer spüren derzeit grossen Druck. KI entwickelt sich schneller, als klassische Bildungsstrukturen reagieren können. Umso wichtiger sind Formate, in denen Bildung, Forschung und Praxis direkt zusammenarbeiten.
«KI stellt Schule vor die Aufgabe, Bildung neu zu denken. Dabei geht es nicht darum, jedem technologischen Trend zu folgen, sondern darum, der Schule von morgen weiterhin Orientierung zu geben, mit Verantwortung, professioneller Haltung und einem klaren Bildungsauftrag», sagt Prof. Dr. Horst Biedermann, Rektor der PHSG.
Der Smartfeld EduAI Summit verbindet diese Perspektiven. Neben Fachinputs und Workshops stehen Austausch, Vernetzung und konkrete Unterrichtspraxis im Fokus. Lehrer erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um AI Literacy, didaktische Konzepte und neue Lernformen im MINT-Unterricht.
Smartfeld engagiert sich seit mehreren Jahren für die Förderung von Zukunftskompetenzen in den Bereichen MINT und KI. Mit dem neuen Smartfeld-EduAI-Ansatz baut der Verein seine Aktivitäten schweizweit aus. Ziel ist es, Lehrer praxisnah dabei zu unterstützen, KI verantwortungsvoll, kritisch und wirksam in den Unterricht zu integrieren.
Der Bedarf ist gross: Viele Schulen suchen derzeit Orientierung im Umgang mit KI. Gleichzeitig fehlt es oft an praxisnahen Weiterbildungsangeboten. Der Smartfeld EduAI Summit 2026 macht deutlich, dass die Diskussion über KI in der Schule längst keine Zukunftsfrage mehr ist. Sie hat bereits begonnen.