Schweizer Blumen erobern die Städte
Text: pd/mew
Der Hintergrund: Die Floristen Branche feiert den 4. Tag der Schweizer Blume. Mit der Aktion von Jardinsuisse und florist.ch wollen die 8 Floristen-Sektionen mit insgesamt fast 500 Aktivmitgliedern auf die Schweizer Blumen aufmerksam machen.
Blumen bereiten Freude; noch mehr, wenn sie in der Schweiz gewachsen sind und von einem Floristen zu einem schönen Strauss gebunden sind.
Kurze Wege und Nachhaltigkeit
Paul Fleischli, Präsident von florist.ch: «Für unsere fast 500 Verbandsmitglieder sind kurze Wege in der Beschaffung und der Gedanke an die Nachhaltigkeit extrem wichtig. Deshalb versuchen wir, möglichst viele Blumen aus der Schweiz in unseren Fachgeschäften anzubieten. Unsere Kunden und unsere Mitglieder schätzen und fordern das immer mehr. Das ist einer von vielen Gründen, weshalb wir auch am 4. Tag der Schweizer Blume aus Überzeugung und mit vielen guten Argumenten in 11 Schweizer Städten frühmorgens präsent sind. Wir freuen uns auf einen regen Austausch. Mit der Bevölkerung.»
Die Aktion kommt nach St.Gallen
Die Aktion findet in elf verschiedenen Städten statt, unter anderem auch in der Stadt St.Gallen.
Tag der Schweizer Blume findet jeweils von ca. 7 bis 8.30 Uhr statt. In St.Gallen findet die Aktion beim Kornhausplatz am Bahnhof statt.
Verteilt werden die Blumen mit den Ansteckern und Flyern an öffentlichen und gut frequentierten Plätzen in den einzelnen Städten (Lausanne, Lugano, Luzern, Zürich, Aarau, Basel, Bern, Zug, Weinfelden, St.Gallen und Chur).
Gründe, Schweizer Blumen zu kaufen
- Frische: Dank kurzer Transportwege sind Schweizer Blumen frischer. Umweltschutz: Schweizer Blumen sind ökologischer dank kurzer
- Transportwege. Qualität: Schweizer Blumen sind qualitativ besser, weil sie vom Produzenten auf kurzem Weg ins Blumengeschäft gelangen.
- Blumenvielfalt: Viele Schweizer Produzenten setzen auf Vielfalt, um sich von den Massenproduktionen im Ausland abzuheben.
- Arbeitsplätze und Lehrstellen: Viele Schnittblumen-Produzenten in der Schweiz bieten Lehrstellen und Arbeitsplätze im ersten Sektor (Agrarwirtschaft) an, was in der Schweiz immer rarer wird.
- Transparenz: Die Anbaumethoden in der Schweizer Produktion sind zu 100% transparent.