HSG erhält 3,1 Millionen für Amerika-Studien
Text: pd/stz.
Die Claudine und Hans-Heiner Zaeslin-Bustany-Stiftung hat mit der HSG Foundation eine Fördervereinbarung unterzeichnet. Die Universität erhält jährlich 310’000 Franken.
Mit der neuen Associate-Professur will die Stiftung das gegenseitige Verständnis für kontinentaleuropäische und angelsächsische Denkweisen fördern. Sie unterstützt den Austausch zwischen Schweizer und amerikanischen Hochschulen insbesondere in Wirtschaft, Recht und Management.
Für Rolf Soiron, den scheidenden Stiftungsratspräsidenten, hat das Thema für die Schweiz besonderes Gewicht. «Amerika ist daran, sich zu verändern, in seiner Selbstwahrnehmung und in seinen Beziehungen zur Welt. Das wird auch die Schweiz betreffen und sie tut darum gut daran, dies aufmerksam zu verfolgen.»
Die HSG unterhält Partnerschaften mit 28 Universitäten in den USA. Seit Jahrzehnten bietet sie Lehrveranstaltungen zu amerikanischem Recht, Wirtschaft, Kultur und Geschichte sowie zu den Beziehungen zwischen Europa und den USA an. Für Rektor Manuel Ammann passt die Professur auch zur neuen Strategie der HSG. Eines ihrer drei Schwerpunktthemen ist «Führung und Wettbewerbsfähigkeit in einer geopolitisch zunehmend fragmentierten Welt».