Thurgau

Glatz gewinnt Thurgauer Wirtschaftspreis 2026

Glatz gewinnt Thurgauer Wirtschaftspreis 2026
IHK-Präsidentin Kris Vietze, Diana Gutjahr, Präsidentin Thurgauer Gewerbeverband, Urs Lehner, CEO Glatz, Christa Glatz, Inhaber und VRP Markus Glatz, Jurypräsident Thomas Koller und Regierungsrat Walter Schönholzer
Lesezeit: 2 Minuten

Die Glatz AG ist am 15. April mit dem Thurgauer Wirtschaftspreis 2026 ausgezeichnet worden. Im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik und Wirtschaft nahm Inhaber und Verwaltungsratspräsident Markus Glatz die Ehrung in feierlichem Rahmen in seiner Unternehmung in Frauenfeld entgegen. Das traditionsreiche Familienunternehmen überzeugte die Jury mit Innovationskraft, regionaler Verankerung und konstanter Weiterentwicklung.

Text: stz.

Diana Gutjahr, Präsidentin des Thurgauer Gewerbeverbands, stellte anlässlich ihrer Grussadresse fest, dass im Thurgau die Sonnenschirme von Glatz anzutreffen seien, wohin man auch schaue. Die Marke sei so präsent, dass sie Teil unseres Alltags geworden sei: «Die Glatz AG steht für über 130 Jahre Unternehmertum, aufgebaut und weiterentwickelt über vier Generationen hinweg. Sie ist ein Familienunternehmen im besten Sinn des Wortes», so Gutjahr.

In ihrer Laudatio betonte Anita Hauser, ehemalige Verwaltungsrätin von Glatz und heute unter anderem Verwaltungsrätin bei Bucher Industries, dass es aus ihrer Sicht vor allem drei Werte seien, welche das Unternehmen Glatz prägen und erfolgreich gemacht hätten: Optimismus und Widerstandsfähigkeit in einem saisonal geprägten und kompetitiven Marktumfeld, Unternehmergeist und Innovationskraft sowie die familiäre und wertschätzende Unternehmenskultur, welche das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitenden stärke.

Markus Glatz
Markus Glatz

Jurypräsident Thomas Koller, CEO der Thurgauer Kantonalbank, unterstrich bei der Preisübergabe an Inhaber Markus Glatz, dass der Entscheid einstimmig gefallen sei. Glatz zeichne sich durch ausgeprägtes Unternehmertum und Innovationskraft aus, bekenne sich zum Standort Thurgau, schaffe Arbeits- und Ausbildungsplätze, setze sich für Nachhaltigkeit ein und verfüge als Marke über Strahlkraft weit über den Thurgau hinaus.

Markus Glatz bedankte sich bei Jury und Trägerschaft für die Auszeichnung, vor allem aber bei allen Mitarbeitenden, die sich um Glatz verdient gemacht haben. Dabei zollte er besonders der Vorgängergeneration sowie seiner Frau Christa Respekt, welche sich auch in Krisenzeiten für das Unternehmen eingesetzt und dabei das Eingehen von Risiken nicht gescheut hätten. Erst dadurch sei es möglich geworden, dass sich Glatz von der kleinen Schirmmanufaktur zum grössten verbleibenden Sonnenschirmproduzenten Europas entwickelt habe.

In ihrem Schlusswort unterstrich Kris Vietze, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Thurgau, dass sich Glatz immer durch Weitsicht ausgezeichnet habe. Im Fokus stehe nicht das nächste Quartal, sondern die nächste Generation. Ein leuchtendes Beispiel dafür sei der Neubau am Standort Frauenfeld, gebaut nicht nur für heute, sondern vor allem für morgen. «Der Bau ist ein klares Bekenntnis zum Thurgau als attraktivem Wirtschaftsstandort», so Vietze.

Walter Schönholzer, Kris Vietze, Christa Glatz, Markus Glatz, Dölf Glatz, Diana Gutjahr, Thomas Koller und Anita Hauser
Walter Schönholzer, Kris Vietze, Christa Glatz, Markus Glatz, Dölf Glatz, Diana Gutjahr, Thomas Koller und Anita Hauser

Auch interessant

«Preis der Thurgauer Wirtschaft» 2026 geht an Glatz AG
Thurgau

«Preis der Thurgauer Wirtschaft» 2026 geht an Glatz AG

Glatz AG: Sonnenschutz mit System – aus der Ostschweiz für die Welt
Advertorial

Glatz AG: Sonnenschutz mit System – aus der Ostschweiz für die Welt

Glatz begeistert mit Tag der offenen Tür
Thurgau

Glatz begeistert mit Tag der offenen Tür