«Vision Zero» will keine Verkehrstoten mehr
24.10.2018

«Vision Zero» will keine Verkehrstoten mehr

Es vergeht kein Tag, ohne dass Menschen im Strassenverkehr schwer verletzt oder gar getötet werden. Seit 1929 starben 21'969 Verkehrsteilnehmer in der Schweiz. «Keine Toten und Schwerverletzten mehr auf Schweizer Strassen» – dieses Ziel verfolgt Continental mit der neulich initiierten Bewegung «Vision Zero». Unterstützung erhalten die Hannoveraner dabei aus Altenrhein.

Continental ist seit über 140 Jahren einer der Pioniere und weltweit einer der grössten Experten in Sachen Verkehrssicherheit. Mit Vision Zero führt das Unternehmen dieses Thema auf eine neue Ebene: keine Toten und keine Schwerverletzten mehr auf Schweizer Strassen.

Dieses ambitionierte Ziel will Continental in drei aufeinanderfolgenden Schritten erreichen: keine Todesfälle – keine Verletzten – keine Unfälle.

Continental will diese aus Schweden stammende Vision in der Schweiz umzusetzen. Mit gutem Grund, kennt das Unternehmen doch den gesamten Bremsprozess – vom Pedal bis zu den Reifen. Dabei ist Continental nicht nur stark in der Reifentechnik, sondern auch – was meist nur Fachleute wissen – weltweit einer der grössten Entwickler von Assistenz- und Bremssystemen für Fahrzeuge.

Der grösste Risikofaktor im Strassenverkehr ist und bleibt der Mensch und sein Handeln. Und hier setzt Continental mit Vision Zero an und will, dass Verkehrsteilnehmer sensibilisiert und geschult werden. Nun hat Continental zusammen mit der Agentur am Flughafen eine Bewegung ins Leben gerufen, um für Zero Verkehrstote zu kämpfen.

Als Single Point of Contact wurde in einer ersten Phase eine Website von der Agentur am Flughafen konzipiert. Die 360°-Kommunikationskampagne für diese Plattform findet an den digitalen und analogen POS der Conti-Gruppe sowie in den TCS-Verkehrssicherheitszentren statt. Auch die dazu gehörenden Inserate, Plakate, Banner, Videoscreens, Newsletters und das POS-Material kommen aus Altenrhein.

https://visionzero.info