St.Gallen

St.Galler Hotellerie verzeichnet Rekordnachfrage

St.Galler Hotellerie verzeichnet Rekordnachfrage
So gut wie jetzt ging es der Hotellerie und dem Tourismus noch nie.
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Die Hotellerie des Kantons St.Gallens konnte im Jahr 2023 erneut einen Anstieg der touristischen Nachfrage verzeichnen. Die Ankunftszahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent auf 560'000 ankommende Gäste. Die Logiernächte legten im Jahresvergleich um fünf Prozent zu und übertrafen erstmals die Marke von 1,1 Millionen.

Text: pd

Die Fachstelle für Statistik des Kantons St.Gallen publizierte folgende Zahlen auf www.statistik.sg.ch: In absoluten Zahlen betrachtet stiegen die Ankunftszahlen im Vorjahresvergleich von 530'000 auf 560'000, während die Logiernächtezahlen von 1'065'000 auf 1'115'000 zunahmen. Im letzten Vor-Corona-Jahr 2019 wurden noch 480'000 Ankünfte und 980'000 Logiernächte verzeichnet.

Nicht im Gleichschritt

Der Nachfrageanstieg verlief in den vier St.Galler Tourismusdestinationen nicht im Gleichschritt. So verzeichneten die beiden Destinationen Toggenburg und St.Gallen-Bodensee einen Anstieg der Logiernächtezahlen gegenüber dem Vorjahr um acht bzw. neun Prozent.

In der Destination Heidiland stagnierten die Logiernächtezahlen annähernd auf Vorjahresniveau (+0,8 %). In der Destination Zürichsee lag der Anstieg der Logiernächtezahlen mit fünf Prozent auf mittleren Niveau. Allerdings ist sie die einzige unter den vier Destinationen, in der die Logiernächtezahlen noch nicht wieder das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 erreicht haben.

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