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Neun von zehn Firmen sind Mikrounternehmen: Das verändert die Frage nach dem Jahresendgeschenk

Neun von zehn Firmen sind Mikrounternehmen: Das verändert die Frage nach dem Jahresendgeschenk
Ideal ist eine Plattform wie geschenkkarten.ch, auf der mehrere Marken-Geschenkkarten nebeneinander angeboten werden
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Für die Schweizer Unternehmen beginnt mit dem letzten Quartal eine höchst strapaziöse Zeit im betrieblichen Kalender. Zum Jahresende hin finden in vielen Betrieben Inventuren statt, die Jahresauswertungen werden fällig und je nach Branche stehen arbeitsreiche Wochen an. Mittendrin werden, meist im November, die Jahresendgeschenke für die Belegschaft besorgt. Oft unter Zeitdruck und schnell nebenbei, weil andere Baustellen rufen. Statt individueller Geschenke, bieten sich daher Geschenkkarten an. Idealerweise eine Karte pro Mitarbeiter mit demselben Betrag, bei der jede Person die Marke selbst wählt.

Text: pd/stz.

In Grossunternehmen legt man sicherlich nicht allzu viel Wert auf individuelle Geschenke, denn die Vorlieben eines jeden Mitarbeiters im Blick zu behalten, ist nicht möglich. Hingegen in Kleinunternehmen mit wenigen Beschäftigten kennen sich Chef und Mitarbeiter gut. Die Annahme, dass ein solch persönliches Verhältnis nur auf wenige Schweizer Unternehmen zutrifft, ist fehlgeleitet. Einen Grossteil der Schweizer Unternehmenslandschaft machen Klein- und Einzelunternehmen aus, in denen sich zu den Mitarbeitern ein persönliches Verhältnis entwickelt.

Entsprechend auffällig ist, auch für die Mitarbeiter untereinander, wenn die Jahresendgeschenke nicht individuell zugeschnitten werden und nur auf zwei von drei Mitarbeitern passen. Nach BFS-Zahlen für 2023 sind 89,8 Prozent aller Schweizer Firmen Mikrounternehmen mit höchstens neun Beschäftigten, 561'952 Betriebe, davon 333'297 Einzelfirmen, und für sie ist ein Jahresendgeschenk über geschenkkarten.ch ein idealer Einkauf.

Warum die Unternehmensgrösse relevant ist

In grossen Unternehmen ist eine Geschenkkarte ein anonymer Posten, weil keine auf die Mitarbeiter abgestimmten Aufmerksamkeiten erwartet werden. Das sieht in einem Betrieb mit fünf Personen anders aus. Dort wird die Karte persönlich übergeben und entspricht diese einer Marke, mit der schon zwei Personen nicht anfangen können, fällt es negativ auf.

Ideal ist eine Plattform, auf der mehrere Marken-Geschenkkarten nebeneinander angeboten werden. Wer im November für sein Team beschafft, braucht keine Mengenlogistik, sondern muss Einzelentscheidungen treffen. Genau diese lassen sich über www.geschenkkarten.ch an die Beschenkten weitergeben.

Durch digitale Lieferung via E-Mail und mit einer breiten Auswahl bekannter Marken, aus der der Empfänger selbst entscheiden kann, ergibt sich ein einfach zu beschaffendes und dennoch passendes Geschenk für jeden Geschmack. In Kleinstbetrieben kann man stattdessen auch individuell für unterschiedliche Marken Geschenkkarten kaufen, versammelt auf einer Plattform.

La Culina  OD  

Umsetzung in der Praxis

In der Praxis lassen sich zwei Möglichkeiten bei der Beschaffung unterscheiden. Eine Geschenkkarte, die nicht an ein einzelnes Geschäft gebunden ist, ist eine ideale Lösung. Alternativ kann man unterschiedliche Marken pro Person mit demselben Betrag wählen.

Aufgrund von Art. 127 OR muss man sich auch keine Sorgen um die Gültigkeitsdauer und damit auch keinen Zeitdruck beim Einlösen machen, denn die Verjährungsfrist beträgt mindestens 10 Jahre.

Persönliche Verhältnisse in Mikrounternehmen bewahren

Neun von zehn Unternehmen in der Schweiz sind Mikrounternehmen, was zu einem persönlicheren Verhältnis aller Mitwirkenden untereinander führt. Geschenkkarten.ch ist eine Schweizer Plattform für digitale Geschenkkarten bekannter Marken, die Karten kommen per E-Mail an und werden in CHF bezahlt, und in einem Betrieb mit drei bis neun Beschäftigten wählt damit jede Person die Marke selbst.

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