Mike Egger solls richten
03.01.2019

Mike Egger solls richten

Am 10. März 2019 findet im Kanton St.Gallen eine Ersatzwahl in den Ständerat statt. Als wählerstärkste Partei will die SVP des Kantons St.Gallen diesen Sitz erobern und tritt dabei mit Kantonsrat Mike Egger aus Berneck an.

Mike Egger vertrete die junge Generation, die im Ständerat klar untervertreten ist, schreibt die SVP. Egger verfügt als Kantonsrat über eine langjährige politische Erfahrung und kennt als gelernter Fleischfachmann mit verschiedenen Weiterbildungen die Herausforderungen der Privatwirtschaft, aber auch der sog. Büezer. Der SVP-Kantonalvorstand ist überzeugt, mit dem Bernecker Mike Egger den St.Galler Stimmberechtigten einen Ständeratskandidaten zu bieten, der die Anliegen der St.Galler in Bern mit Vehemenz und Überzeugung einbringen wird.

Die SVP des Kantons St.Gallen ist die wählerstärkste Partei im Kanton St.Gallen. Es ist ihr erklärtes Ziel, die Anliegen der St.Galler mit einem Ständerat in Bern vertreten zu können. Sie tritt daher zur Ersatzwahl vom 10. März 2019 mit einer überzeugenden und breit abgestützten Kandidatur an. Die Parteileitung hat mit verschiedenen potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten in den letzten Wochen Gespräche geführt. Nach Abwägung aller Umstände hat sie dem Kantonalvorstand Kantonsrat Mike Egger aus Berneck als Ständeratskandidat vorgeschlagen. Der Kantonalvorstand unterstützt diese Kandidatur einstimmig. Der Kantonalvorstand schlägt zu Handen der Delegiertenversammlung vom 9. Januar 2019 in Sevelen vor, Egger als Ständeratskandidat zu nominieren.

Mike Egger ist 26-jährig und vertritt die SVP des Kantons St.Gallen seit 2012 im Kantonsrat. Der gelernte Fleischfachmann hat sich verschiedentlich weitergebildet und kennt die Anliegen der Bürger, die jeden Tag arbeiten gehen, bestens. Die SVP ist überzeugt, mit Egger den St.Galler Stimmberechtigten einen Ständeratskandidaten zu bieten, der ihre Anliegen für eine freie und unabhängige Schweiz, gesunde und nachhaltige Staatsfinanzen und eine strikte Asyl- und Migrationspolitik im Ständerat einbringen wird.