17.08.2018

Hess fördert Thurgauer Institutionen

Die Hess-Investment-Gruppe in Amriswil feiert in diesen Tagen ihr 140-jähriges Bestehen. Aus Dankbarkeit und Freude über das Erreichte sowie als Anerkennung für engagierte Freiwilligenarbeit unterstützt sie vier kulturelle Thurgauer Institutionen mit einem Betrag von CHF 140'000.

Die 1878 als Kleiderfabrik in Amriswil gegründete Firma Hess (später ESCO H. Hess & Co. AG) besteht seither ohne Unterbruch, wenn auch heute in veränderter Aufstellung. Fünf Generationen der Familie Hess entwickelten das Unternehmen und sorgten unter teils schwierigen Umständen für den Weiterbestand.

Dankbarkeit und Freude über das Erreichte
Die heutige Hess-Investment-Gruppe erwirbt, transformiert und entwickelt Gewerbeimmobilien in der Schweiz und in Deutschland und hält diese im eigenen Bestand. Sie ist heute zudem Hauptaktionärin der Schweizerischen Bodensee-Schiffahrtsgesellschaft AG. Das 140-jährige Bestehen ist nun der Anlass, sich über das Erreichte zu freuen und dankbar zu sein.

Förderung von Kultur und Freiwilligenarbeit
Die Familie Hess war stets an kulturellen Belangen interessiert und hat sich auch dafür eingesetzt. Anstelle einer Publikation oder eines Anlasses soll das diesjährige Firmenjubiläum mit vier finanziellen Beiträgen an kulturelle Institutionen gewürdigt werden. Diese gedeihen insbesondere auf der Grundlage von engagierter und vielfältiger Freiwilligenarbeit.

140'000 Franken für 140 Jahre
Die Empfänger der Beiträge sind das Presswerk in Arbon (Bild), das Kino Roxy in Romanshorn, die Stiftung Kulturforum in Amriswil und die Stiftung Kartause Ittingen. Analog zu den 140 Jahren werden 140'000 Franken gespendet, sodass jede kulturelle Institution, ohne engere Auflagen oder Zweckbindung, eine Zuwendung von 35'000 Franken erhält. Die erwähnten Institutionen sind «Leuchttürme» des Thurgauer Kulturlebens. Für die Mitwirkenden wie auch für die Besucher der verschiedenen Veranstaltungen bedeuten sie ein Stück Heimat, was die Hess-Investment-Gruppe gerne unterstützt. Die Verantwortlichen der jeweiligen Kulturinstitutionen sind bereits informiert worden.