Geobrugg schützt Motorsportfans
12.12.2019

Geobrugg schützt Motorsportfans

An der Autorennstrecke im niederländischen Zandvoort wird gerade ein Sicherheitssystem von Geobrugg aus Romanshorn installiert. Damit wird die Sicherheit der Rennfahrer im Hinblick auf ein Formel-1-Rennen im kommenden Jahr erhöht.

Im kommenden Jahr wird erstmals seit 35 Jahren wieder ein Formel-1-Rennen auf der Strecke im niederländischen Zandvoort durchgeführt. Aktuell werden Arbeiten an der Strecke durchgeführt, um die Anforderungen der Königsklasse des Motorrennsports zu erfüllen.

Dabei steht die Sicherheit der Fahrer und der Zuschauer im Vordergrund. Die Veranstalter setzen in dieser Hinsicht auf Systeme von Geobrugg, wie das Unternehmen aus Romanshorn mitteilt.

Geobrugg installiert an der Rennstrecke permanente Sicherheitszäune in einer Länge von 3400 m. Diese Zäune sind die einzigen weltweit, die den Anforderungen des Motorsportweltverbandes entsprechen. Hinzu kommen 900 m an mobilen Zäunen und 600 m an Barrieren. Die Zäune können einerseits die Zuschauer vor herumfliegenden Trümmerteilen schützen. Sie können aber auch Rennwagen abbremsen, die bei hoher Geschwindigkeit von der Strecke abgeflogen sind.

Geobrugg arbeitet bei dem Sicherheitssystem eng mit dem Streckendesigner zusammen, Jarno Zaffelli von der italienischen Firma Dromo Circuit Design. Dieser lobt die Kombination von Fachkenntnissen und Zuverlässigkeit aufseiten von Geobrugg, wie aus der Mitteilung hervorgeht.