Eberle, Grill und Tobler für Anerkennungspreis nominiert
26.08.2019

Eberle, Grill und Tobler für Anerkennungspreis nominiert

Mustergültig und konsequent in der Berufsbildung: Der Schwarzacher Orgelbauer Wendelin Eberle sowie Cornelia Grill und Christoph Tobler von Sefar aus Thal sind für den Anerkennungspreis der Hans-Huber-Stiftung nominiert worden. Das Preisgeld beträgt insgesamt 40‘000 Franken.

Den Anerkennungspreis verleiht die Hans-Huber-Stiftung jährlich an Personen, die sich besondere Verdienste im Zusammenhang mit dem dualen Berufsbildungssystem erworben haben.

CEO Christoph Tobler und Cornelia Grill, Leiterin Berufsbildung, fördern den Berufsnachwuchs konsequent vom Flüchtling bis zu den Nachkommen der Inhaberfamilien des global tätigen Textilunternehmens Sefar mit Sitz im st.gallischen Thal und im appenzellischen Heiden. International wirkt auch der Orgelbaubetrieb Rieger von Inhaber Wendelin Eberle im vorarlbergischen Schwarzach.

Die drei für den Anerkennungspreis der Hans-Huber-Stiftung nominierten Personen haben eines gemeinsam: Sie bilden Lehrlinge aus, um am Markt bestehen zu können. Damit sichern sie laut Christian Fiechter, Präsident der Hans-Huber-Stiftung, sogar den Nachwuchs und die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen.

Die Preisverleihung findet am Freitag, 6. September, am Firmenhauptsitz der SFS-Gruppe in Heerbrugg statt.

Die Hans-Huber-Stiftung in Kürze
Ziel der Heerbrugger Hans-Huber-Stiftung ist es, die berufliche Ausbildung und damit Menschen zu fördern, die in Ausbildung stehen. Die Lehre wird dabei als Start für eine attraktive Karriere in den Mittelpunkt gestellt. In verschiedenen Workshops werden Jugendliche auf den Berufswahlprozess und die Karriere vorbereitet. Die Stiftung verleiht zudem jedes Jahr Preise an Personen, die sich besondere Verdienste im Zusammenhang mit dem dualen Berufsbildungssystem erworben haben.

Auf dem Bild: Cornelia Grill und Christoph Tobler ermöglichen Flüchtling Yonas Ashebr die Lehre zum Textilpraktiker und sind für den Anerkennungspreis der Hans-Huber-Stiftung nominiert (von links).