Das Brautkleid aus der Ostschweiz
27.06.2019

Das Brautkleid aus der Ostschweiz

Wer heute heiratet, steht irgendwann vor der Auswahl des passenden Brautkleides. Das Angebot für zukünftige Bräute ist riesengross, vom klassischen Brautmodegeschäft über Discounter und Online-Shops bis zu Einzelanfertigungen aus dem Schneider-Atelier – wie etwa aus der St.Galler Manufaktur GmbH.

Im Volksmunde besser bekannt als St.Galler Spitzen ist die St.Galler Stickerei. Ein Luxusgut, das in Stadt und Region St.Gallen gefertigt und in die ganze Welt exportiert wird. Obwohl vor den Kriegszeiten im 19. Jahrhundert die Stickerei ein beachtlicher Wirtschaftssektor der Schweiz war, werden heute immer noch von den Welt-Designer Stickereien aus St.Gallen verarbeitet.

Ostschweizerinnen spannen zusammen
Das Team von der Manufaktur St.Gallen unter der Führung von Karin Bischoff und Kathrin Baumberger kreierte für die Bloggerin Ramona Bonbizin zwei Brautkleider aus St.Galler Stickerei. Ramona konnte sich so kleidertechnisch in die Reihen von Pippa Middleton und Amal Clooney fügen, welche auch Brautkleider aus feinster St.Galler Stickerei trugen.

„Für viele Bräute kann es Anfangs schwierig sein, sich vorzustellen, dass aus der Auswahl des Stoffes ein Brautkleid entstehen kann. Wichtig ist, den Weg zum Brautkleid als Prozess anzusehen“, erklärt Karin Bischoff. Durch die Einzelanfertigung des Kleides entsteht ein Unikat und macht das Brautkleid zu etwas sehr Besonderem. „Ich kam bereits mit klaren Vorstellungen der Brautkleider zur Manufaktur. Ich war überrascht und begeistert, dass die Kleider noch schöner als in meinen Vorstellungen gefertigt wurden“, erzählt Ramona Bonbizin rückblickend.

Ein Brautkleid nach eigenen Vorstellungen in gekonnter Handarbeit hört sich fast unbezahlbar an; der Preis ist aber stark von der Stoffauswahl abhängig und befindet sich im ähnlichen Preisbereich wie ein durchschnittliches Brautkleid ab der Stange.

www.diemanufakturgmbh.ch