St.Gallen

«Cyber Security Day Ostschweiz» geht in die vierte Runde

«Cyber Security Day Ostschweiz» geht in die vierte Runde
Der CSDO findet 2026 im im Einstein StGallen statt
Lesezeit: 2 Minuten

Die Ceruno AG aus St.Gallen schärft ihre strategische Ausrichtung auf Cyber Security, Resilienz und den sicheren Einsatz von künstlicher Intelligenz. Ein zentraler Bestandteil dieser Positionierung ist der Cyber Security Day Ostschweiz, der am 29. Oktober 2026 zum vierten Mal durchgeführt wird.

Text: pd/stz.

Mit der zunehmenden Integration künstlicher Intelligenz in Geschäftsprozesse steigen auch die Risiken. Ceruno adressiert neue Bedrohungsszenarien wie Prompt Injection, Shadow-AI und KI-gestützte Angriffe gezielt und praxisnah. Im Zentrum steht dabei der Aufbau widerstandsfähiger Systeme, die Daten, Prozesse und digitale Identitäten langfristig schützen.

Cyber Security Day Ostschweiz als Plattform für Wissenstransfer

Ein sichtbarer Ausdruck dieses Engagements ist der von Ceruno initiierte Cyber Security Day Ostschweiz (CSDO). Der Anlass findet am 29. Oktober 2026 bereits zum vierten Mal statt (heuer zum ersten Mal im Einstein St.Gallen ) und hat sich als feste Grösse im Schweizer Security-Kalender etabliert. Der CSDO bringt Entscheidungsträger, IT-Verantwortliche und Fachspezialisten aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um aktuelle Entwicklungen und konkrete Lösungsansätze im Bereich Cyber Security und KI-Sicherheit zu diskutieren.

«Wir verstehen den Cyber Security Day Ostschweiz als Plattform für echten Wissenstransfer. Unser Anspruch ist es, komplexe Themen wie KI-Sicherheit und digitale Souveränität verständlich zu machen und praxisnah in mittlere und grosse Infrastrukturen zu übersetzen», erklärt die Unternehmensleitung. Der Anlass unterstreicht den Anspruch von Ceruno, technologische Komplexität so zu reduzieren, dass Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit kein Widerspruch sind.

Ausbau von Managed Services und sicheren Plattformlösungen

Parallel dazu entwickelt Ceruno ihr Dienstleistungsportfolio gezielt weiter. In den Bereichen Consulting, Engineering und Operations werden neue Managed Services aufgebaut, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Infrastrukturen von der Konnektivität bis zur Plattformebene gegen moderne, KI-gestützte Angriffe abzusichern. Dabei steht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit, Skalierbarkeit und operativer Agilität im Vordergrund.

Um diese strategischen Ziele umzusetzen, hat sich Ceruno auch organisatorisch neu aufgestellt. Das Unternehmen wird von Peter Wieland als CEO geführt, unterstützt von Daniel Riedener als stellvertretendem CEO. Gemeinsam mit Patrick Kehl (Geschäftsleitung) und Yves Forter (CTO, erweiterte Geschäftsleitung) bildet das Führungsteam die Grundlage für die nächste Wachstumsphase und den weiteren Ausbau der Managed Services.

«Resilienz ist heute untrennbar mit digitaler Souveränität verbunden. Wir befähigen unsere Kunden, die Kontrolle über ihre Daten und Prozesse zu behalten – unabhängig davon, wie schnell sich die KI-Welt weiterentwickelt», sagt Peter Wieland.

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