Thomas Stäheli, VR-Präsident der RBM, sagt: «Wir sind überzeugt, dass diese Fusion der richtige Schritt für die RBM ist. Vor dem Hintergrund eines sich dynamisch verändernden Bankenmarktes ist er wohlüberlegt und zukunftsgerichtet. Dadurch können wir Stabilität, Qualität und Nähe für unsere Kundschaft und unsere Aktionäre langfristig erhalten.»
Stephan Weigelt, VR-Präsident der Acrevis Bank AG, kommentiert: «Die Zusammenführung ermöglicht es uns, die Marktpräsenz zu erweitern und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die bewährten Werte und die regionale Nähe zu den Kunden der RBM bilden das Fundament für eine erfolgreiche Integration. Darüber hinaus pflegen beide Institute eine enge Verbundenheit mit ihren Aktionären. Auf dieser gemeinsamen Basis haben wir die Entscheidung getroffen, welche die bestehende Ausrichtung der Acrevis sinnvoll ergänzt. Die Acrevis verfügt über die erforderliche Struktur, Organisation und Kapitalbasis, um diesen Schritt nachhaltig und erfolgreich umzusetzen. Die Acrevis hat in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen bei ähnlichen Vorhaben gemacht. So konnten etwa die Sparkasse Wiesendangen und die Sparkasse Trogen erfolgreich in die Acrevis integriert werden.»
Der Vollzug der Fusion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aktionäre beider Banken sowie der relevanten Aufsichtsbehörden, insbesondere der FINMA. Die Generalversammlung der RBM wird am 26. März 2026, diejenige der Acrevis am 27. März 2026 stattfinden. Die nötigen Zustimmungen vorausgesetzt, soll die Fusion, welche rückwirkend per 1. Januar 2026 wirksam sein soll, bis Mitte Jahr abgeschlossen sein. Die Acrevis und die RBM werden transparent über die nächsten Schritte informieren.