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VP Bank: Aktionäre genehmigen alle Traktanden

VP Bank: Aktionäre genehmigen alle Traktanden
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Die Aktionäre der VP Bank haben an der Generalversammlung 2026 sämtliche Anträge des Verwaltungsrates angenommen. Im Zentrum standen die Genehmigung der Jahresrechnung, die Verwendung des Gewinns sowie die Wahl der Gremien für die kommende Amtsperiode.

Text: pd/red

Die 63. ordentliche Generalversammlung der VP Bank fand am 24. April 2026 in Vaduz statt. Insgesamt nahmen 374 Aktionäre teil und übten ihre Stimmrechte aus. Sie befassten sich mit den ordentlichen Traktanden rund um das Geschäftsjahr 2025 und folgten dabei in allen Punkten den Vorschlägen des Verwaltungsrates.

Die Geschäftsberichte der VP Bank Gruppe und der VP Bank AG wurden genehmigt. Gleichzeitig erteilten die Aktionäre den Mitgliedern des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung und der Revisionsstelle Entlastung.

Dividende im Zielband

Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 4 Franken pro Namenaktie A und 0,40 Franken pro Namenaktie B beschlossen. Die Auszahlung erfolgt am 30. April 2026.

Mit einer Ausschüttungsquote von 53 Prozent des Konzerngewinns bewegt sich die Dividende innerhalb des definierten Zielbands von 40 bis 60 Prozent. Auf Basis des Jahresschlusskurses ergibt sich eine Rendite von 4,7 Prozent.

Alle Mitglieder wiedergewählt

Die bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrates wurden für eine weitere Amtsdauer bestätigt. Seit der Statutenrevision 2025 beträgt diese jeweils ein Jahr, weshalb sämtliche Mandate jährlich zur Wahl stehen. Auch die PricewaterhouseCoopers AG wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

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