Thurgau

Post startet Bau des Paketzentrums Frauenfeld

Post startet Bau des Paketzentrums Frauenfeld
Im Paketzentrum Frauenfeld sollen bereits vor Weihnachten 2029 Pakete sortiert werden
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Die Schweizerische Post hat in Frauenfeld den offiziellen Spatenstich für ihr neues regionales Paketzentrum gesetzt. Der Konzern investiert rund 200 Millionen Franken in den Neubau und schafft damit rund 220 neue Stellen in der Region.

Text: pd/stz.

Das regionale Zentrum entsteht in unmittelbarer Nähe des bestehenden nationalen Paketzentrums. Dieses wird, wie auch die beiden weiteren nationalen Paketzentren in Härkingen SO und Daillens VD, in den kommenden Jahren saniert. Das neue Zentrum in Frauenfeld soll das nationale Paketzentrum zunächst teilweise ersetzen und später ergänzen.

Dank der räumlichen Nähe der beiden Standorte kann die Post künftig Synergien nutzen und ihre Paketlogistik weiter optimieren. Ab Ende 2029 soll das neue regionale Paketzentrum voll in Betrieb sein und bis zu 12’000 Pakete pro Stunde sortieren können.

«Mit dem regionalen Paketzentrum Frauenfeld bekennen wir uns klar zur Region und investieren langfristig in unser Kerngeschäft, die Logistik», sagt Johannes Cramer, Leiter Logistik-Services der Post.

Auch der Kanton Thurgau begrüsst die Investition. Volkswirtschaftsdirektor und Regierungsrat Walter Schönholzer zeigt sich erfreut über den Ausbau: «Wir freuen uns, dass dadurch neue Arbeitsplätze in der Region entstehen.»

Für Frauenfeld und den Wirtschaftsraum Thurgau ist das Projekt ein bedeutendes Signal. Die Investition schafft nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern stärkt auch die Rolle der Region als wichtiger Logistikstandort. Zugleich reagiert die Post auf die anhaltend hohe Bedeutung des Paketgeschäfts und stellt ihre Infrastruktur langfristig auf die künftigen Anforderungen aus.

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