Ostschweizer Kinderspital startet in neue Markenwelt
Text: pd/stz.
Der Neubau ermöglicht es dem Ostschweizer Kinderspital (OKS), neue Fachgebiete anzubieten, Prozesse zu optimieren und den Komfort für Patienten und ihre Angehörigen zu verbessern. Gleichzeitig zeigte eine Logostudie, dass der über 30-jährige Auftritt den heutigen Anforderungen an Digitalität und Barrierefreiheit nicht mehr genügte. Bei der Ausschreibung für das Rebranding überzeugte Vitamin 2 mit einer Gestaltungsidee, die sich am Tangram-Prinzip orientiert.
Serge Altmann, CEO des Ostschweizer Kinderspitals, sagt zum Branding-Prozess: «Gemeinsam mit der Vitamin 2 AG durften wir etwas Neues wagen. In angeregten Diskussionen und Präsentationen entstand ein komplett neues Branding, das perfekt zu uns passt. Es vereint Spitzenmedizin und Menschlichkeit, ist flexibel einsetzbar und bildet das Altersspektrum unserer Patienten von 0 bis 18 Jahren bestens ab.»
Herzstück des neuen Auftritts ist ein Logo, das sich spielerisch aus sieben Tangram-Elementen zu einem «O» für die Ostschweiz formt. In animierter Form entstehen daraus immer wieder neue Motive, die sich als roter Faden durch die gesamte Markenwelt des OKS ziehen.
Die Tangram-Elemente prägen jedoch nicht nur Logo und Kommunikationsmassnahmen. Gestaltungselemente sind auch im Innern des Neubaus geplant, etwa an Wänden oder auf der Bettwäsche. «So verbreitet der bunte, spielerische Auftritt in den neuen Räumlichkeiten auch eine optimistische Atmosphäre, die Zuversicht und Lebensfreude vermitteln will», erklärt Jan Hasler, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Vitamin 2.
Der modulare Markenauftritt ist konsequent für die digitale Anwendung optimiert. Ein zentrales Kriterium war zudem die Barrierefreiheit, die sich auch in der neuen Typografie widerspiegelt. Für den interaktiven Auftritt entwickelte Vitamin 2 zudem eine neue Bildwelt, die auf menschliche Nähe und Geborgenheit setzt.
Die Umsetzung des neuen Erscheinungsbilds startet im März 2026 und wird mit dem Bezug des Neubaus im September 2026 abgeschlossen. Auf eine umfassende Erneuerung der Drucksachen wird bewusst verzichtet. Ein Grossteil der bisherigen Literatur wird künftig digital ersetzt.
