Ostschweiz

Klark vertritt Ostschweiz bei ZKB Pionierpreis

Klark vertritt Ostschweiz bei ZKB Pionierpreis
Klark-CEO Andreas Schefer
Lesezeit: 2 Minuten

Unter den 13 nominierten Deep-Tech-Start-ups für den ZKB Pionierpreis Technopark 2026 ist mit Klark aus Landquart auch ein Ostschweizer Unternehmen vertreten. Insgesamt verzeichnet der Innovationspreis so viele Bewerbungen wie noch nie.

Text: PD/stz.

Der ZKB Pionierpreis Technopark verzeichnet in diesem Jahr mit 76 Bewerbungen so viele wie nie zuvor – ein Anstieg von rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 13 von ihnen wurden von der achtköpfigen Pionierpreis-Jury nach intensiver Prüfung für die nächste Runde ausgewählt. Diese Vorauswahl bildet die Grundlage für die Nominierung der fünf Finalistinnen, die ihre Projekte bei der Preisverleihung am 12. Mai 2026 im Technopark Zürich vorstellen und die Chance haben, 100'000 Franken zu gewinnen.

Von den diesjährigen Top 13 entwickeln mehr als die Hälfte Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft. Drei kommen aus der Biotech-Branche und zwei aus der Robotik. Qualifiziert haben sich für die nächste Runde in alphabetischer Reihenfolge: Aseptuva (Bern), CCRAFT (Neuenburg), Chiral Nano (Dübendorf ZH), FimmCyte (Basel), GlycoEra (Wädenswil ZH), Klark (Landquart GR), NovaMea (Saint-Sulpice VD), RoBoa (Zürich), RTDT Laboratories (Zürich), Scrimber CSC (Thun BE), SolidWatts (Pully VD), Unbound Potential (Thalwil ZH) und Winduction (Zürich).

In diesem Jahr stammen 47 der gesamten Bewerbungen aus der Region Zürich. 16 sind aus der Westschweiz eingegangen. 36 Prozent aller Bewerbungen haben eine Verbindung zu den Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Zürich oder Lausanne und jeweils 7 Prozent zur Universität Zürich oder zur Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa). Der weitaus grösste Teil der Start-ups, nämlich 64,5 Prozent, befasst sich mit Künstlicher Intelligenz (KI), Maschinellem Lernen oder anderen KI-Technologien.

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