St.Gallen

Family.Firm.Future. bringt Familienunternehmen zusammen

Family.Firm.Future. bringt Familienunternehmen zusammen
Die St.Galler Unternehmerin Bettina Hein im Gespräch mit Planted-Foods-Mitgründer Pascal Bieri und Nils Wagner, CEO REHAU New Ventures
Lesezeit: 1 Minuten

Wie sichern Familienunternehmen ihre Zukunft, ohne an alten Strukturen festzuhalten? Mit dieser Frage beschäftigte sich die erste Ausgabe der «Family.Firm.Future.», die am 24. und 25. April im Einstein Congress und auf dem Campus der Universität St.Gallen stattfand. Mehr als 25 Speaker aus Wirtschaft, Politik und Institutionen diskutierten über Eigentümerstrategie, Generationenzusammenarbeit und Innovation.

Text: pd/red, Bilder: Rebekka Grossglauser, zVg

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Die Veranstaltung verstand sich bewusst nicht als klassische Konferenz, sondern als «Thinkspace» für Familienunternehmen. Im Zentrum standen Fragen zur langfristigen Ausrichtung von Unternehmen, zur Rolle der Eigentümerfamilien sowie zur Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen. Ziel war es, bestehende Denkmuster zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Unter den Referenten befanden sich unter anderem Unternehmerin und Investorin Bettina Hein, Liechtensteins Wirtschaftsminister Hubert Büchel, Unternehmerin Caroline Forster sowie Innovations- und Strategieexperten aus dem deutschsprachigen Raum. Die Veranstalter setzten dabei auf einen kuratierten Austausch statt auf reine Frontalreferate.

Caroline Forster, Co-CEO der Forster Rohner AG
Caroline Forster, Co-CEO der Forster Rohner AG

Die Wahl von St.Gallen als Austragungsort passt zum thematischen Fokus. Die Region gilt seit Jahren als wichtiger Standort für familiengeführte Unternehmen und KMU. Gleichzeitig beschäftigt sich auch die Universität St.Gallen seit langem mit Fragen rund um Familienunternehmen, Nachfolge und Unternehmensführung.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen unter anderem Nachfolgefragen, professionelle Governance-Strukturen sowie die Rolle familienexterner Führungskräfte. Themen, die für viele Familienunternehmen zunehmend relevant werden. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung wurde darauf hingewiesen, dass sich viele Unternehmen von klassischen Nachfolgemodellen lösen und neue Formen der Führung und Eigentümerstrategie prüfen.

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