Appenzell Innerrhoden

APPKB warnt vor Telefonbetrug

APPKB warnt vor Telefonbetrug
Lesezeit: 1 Minuten

Derzeit kommt es täglich zu betrügerischen Anrufen, bei denen sich Personen als Mitarbeiter der Appenzeller Kantonalbank ausgeben. Ziel dieser Anrufe ist es, an persönliche Zugangsdaten zu gelangen oder Fernwartungssoftware installieren zu lassen, um so Geld vom mutmasslichen Opfer zu erlangen.

Text: PD/stz.

Die Betrüger behaupten zum Beispiel, es seien unbekannte Zahlungen erfolgt oder es habe ein Hackerangriff auf die APPKB stattgefunden. Die Verantwortlichen der APPKB weisen ausdrücklich darauf hin, dass Mitarbeiter einer Bank niemals nach persönlichen Zugangsdaten wie dem E-Banking-Passwort fragen.

Folgende Verhaltensweisen werden empfohlen:
• Beenden Sie unerwartete Telefonate sofort, bei denen nach Zugangsdaten gefragt wird.
• Installieren Sie keine Fernwartungsprogramme auf Ihrem Smartphone oder PC.
• Ihre Bank wird Sie nie per Telefon, SMS oder E-Mail zur Bekanntgabe von Passwörtern, PINs, vollständigen Kreditkartennummern, TANs oder zur Installation von Software auffordern.
• Fragen Sie nach dem Namen und der Abteilung des Anrufers. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie Ihre Bank unter der offiziellen Nummer an.
• Ignorieren Sie die angezeigte Rufnummer – diese kann gefälscht sein (Spoofing).
• Wenn Sie unsicher sind, kontaktieren Sie Ihre Bank über die auf der offiziellen Website oder in Ihren Unterlagen angegebene Telefonnummer.
• Falls Sie Informationen weitergegeben haben oder sich nicht sicher sind, ob der Betrugsversuch erfolgreich war, melden Sie sich unverzüglich bei Ihrer Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Auch interessant

KB-Neujahrskonzerte setzen mit Alphorn und Tenören neue Akzente
Appenzell Innerrhoden

KB-Neujahrskonzerte setzen mit Alphorn und Tenören neue Akzente

APPKB befördert neun Mitarbeiter
Appenzell Innerrhoden

APPKB befördert neun Mitarbeiter

Neues KB-Zertifikat stärkt regionale Projekte mit 15'000 Franken
Appenzell Innerrhoden

Neues KB-Zertifikat stärkt regionale Projekte mit 15'000 Franken