St.Gallen

Swissfundraising-Geschäftsführung geht an Pace

Swissfundraising-Geschäftsführung geht an Pace
Maya Grollimund und Isabel Schorer
Lesezeit: 2 Minuten

Per 1. Juli 2026 übernimmt die Pace Communication AG aus St.Gallen die Verantwortung für die Geschäftsführung von Swissfundraising, dem Verband der Fundraiser in der Schweiz. Sie löst in dieser Funktion die ebenfalls in St.Gallen tätige Alea Iacta AG ab, die das Mandat seit 2009 betreut hat.

Text: PD/stz.

«Pace Communication hat uns überzeugt, dass sie die Aufgabe mit hoher Kompetenz und grosser Motivation angehen wird, sodass wir die Aktivitäten und Projekte von Swissfundraising sichern und weiterentwickeln können», begründet Swissfundraising-Präsident Hanspeter Bigler den Entscheid.

Und Isabel Schorer, Mitinhaberin von Pace, sagt zum neuen Mandat: «Wir freuen uns auf die Geschäftsführung, weil Swissfundraising als Berufsverband eine wichtige Rolle zwischen Wirtschaft und Gesellschaft einnimmt und wir diese Rolle aktiv mitgestalten wollen.»

Hanspeter Bigler
Hanspeter Bigler

Verteilte Arbeitsbereiche, geteilte Verantwortung

Die neue Mandatsnehmerin verfügt über langjährige Erfahrung in der strategischen und kommunikativen Begleitung sowie Weiterentwicklung von Vereinen und Initiativen. Isabel Schorer wird im Swissfundraising-Mandat die Geschäftsführung und die strategische Verantwortung übernehmen. Ihre Geschäftspartnerin Maya Grollimund wird für die Mitgliederbetreuung, die Kommunikation sowie die Begleitung und Moderation von Veranstaltungen verantwortlich sein.

Das Verbandssekretariat mit Veranstaltungsorganisation und Buchhaltung wird von einem weiteren Teammitglied verantwortet.

Roger Tinner
Roger Tinner

Rückzug aufgrund Generationenwechsel

Der Vorstand von Swissfundraising hat Pace in einem mehrstufigen Verfahren aus rund einem Dutzend Bewerbungen ausgewählt. Die Ausschreibung des Mandats war aufgrund des bevorstehenden Generationenwechsels bei der Alea Iacta AG nötig geworden, bei dem sich der bisherige Swissfundraising-Geschäftsführer Roger Tinner zurückzieht.

In der Endauswahl hat sich die Alea Iacta AG selbst aus dem Bewerbungsprozess verabschiedet, weil die übernehmende Generation in der Agentur neue Schwerpunkte setzen will.

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