So hat die Ostschweiz abgestimmt
26.11.2018

So hat die Ostschweiz abgestimmt

Neuordnung der Berufsfachschulkommissionen, neue Busse in St.Gallen, neues Gefängnis für Altstätten, neuer Gemeindepräsident für Wittenbach: Die Entscheidungen der Ostschweiz vom Abstimmungswochenende auf einen Blick.

Neu sollen die Berufsfachschulkommissionen dank 82 Prozent Ja-Stimmen dem kantonalen Amt für Berufsbildung unterstellt werden.. Altstätten bekommt mit 80 Prozent Ja-Stimmen ein neues Regionalgefängnis. Der parteilose Oliver Gröble (Bild) gewinnt mit 1637 zu 1227 die Wahl gegen Norbert Näf (CVP) und wird Gemeindepräsident von Wittenbach. Die Stadt St.Gallen hat sich mit 81 Prozent Ja-Stimmen für neue Busse ausgesprochen. Das Zentrum von Wattwil kann dank 55 Prozent Ja-Stimmen umgestaltet werden.

Die Volksinitiative „Schutz der Arbeitersiedlung Thurfeldstrasse“ wird mit 2426 Nein- zu 958 Ja-Stimmen abgelehnt. Herisau erhält mit 54 Prozent Nein-Stimmen kein neues Parkplatzreglement. Die Gemeindefusion von Marbach und Rebstein kommt nicht zustande: Rebstein stimmte wohl mit 928 zu 415 Stimmen zu, Marbach lehnte aber mit 562 zu 409 Stimmen ab. Und der Wahlkampf um das Amriswiler Stadtpräsidium geht weiter: Im ersten Wahlgang hat keiner der drei offiziellen Kandidaten das absolute Mehr geschafft. Am meisten Stimmen erhielt Gabriel Macedo (FDP) vor Stefan Koster (SVP) und André Schlatter (CVP).