SFS-Klimaziele validiert
Text: PD/stz.
SFS ist Anfang 2024 der SBTi beigetreten und hat sich sowohl zu kurzfristigen Reduktionszielen bis 2030 als auch zu einem Netto-Null-Ziel bis 2050 verpflichtet. Mit der nun erfolgten Validierung bestätigt die SBTi die konkreten Zielsetzungen des Unternehmens.
SFS beabsichtigt, die absoluten Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2023 in Scope 1 und 2, also den betrieblichen Emissionen, um 60 Prozent zu reduzieren. In Scope 3, der Emissionen entlang der Wertschöpfungskette umfasst, strebt SFS eine Reduktion um 25 Prozent an. Bis spätestens 2050 soll eine Emissionsreduktion von mindestens 90 Prozent über alle relevanten Scopes erreicht werden. Damit folgt SFS dem Net-Zero-Standard der SBTi.
Die validierten Ziele ergänzen die bestehenden unternehmenseigenen Klimaziele der SFS Group. Für Emissionen in Scope 1 und 2 sind bereits konkrete Massnahmen definiert. Parallel dazu arbeitet SFS aktuell an einem Übergangsplan zur schrittweisen Reduktion der Emissionen entlang der Wertschöpfungskette in Scope 3.
Mit der Validierung durch die SBTi stärkt SFS die Vergleichbarkeit und Transparenz ihrer Klimaziele und unterstreicht den Anspruch auf eine langfristig ausgerichtete, glaubwürdige Dekarbonisierungsstrategie.