Thurgau

«Die wichtigsten Influencer, die es gibt»

«Die wichtigsten Influencer, die es gibt»
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Unter dem Kampagnenmotto «Influence das Leben älterer Menschen» lanciert Curaviva Thurgau eine Kommunikationsoffensive mit dem Ziel, die Anzahl Lehrlinge in der Pflege zu steigern.

Text: pd

Nach einem erfolgreichen Pitch-Verfahren hat die Kreativagentur Alder Strässle and Partner aus Zürich im Auftrag von Curaviva Thurgau eine umfangreiche Kampagne kreiert. Sie wendet sich an Jugendliche im Kanton Thurgau, die vor ihrer Berufswahl stehen.

Ziel sei es, junge Menschen humorvoll auf den spannenden Beruf in der Pflege aufmerksam zu machen und zum Schnuppern zu überzeugen oder sie gleich dazu zu bringen, sich auf einen freien Ausbildungsplatz zu bewerben, heisst es in einer Mitteilung.

Die Herausforderung bestand darin, das Image des Pflegeberufs positiv zu beeinflussen und das Interesse junger Menschen an diesem Beruf zu wecken. Nicht nur, weil der Beruf sehr vielseitig, abwechslungsreich und sinnstiftend ist, sondern auch, weil man als junge Person einen direkten, positiven Einfluss auf das Leben älterer Menschen haben kann. Und genau diese Erkenntnis diente als Konzeptgrundlage der Kampagne.

Denn jemanden zu beeinflussen heisst in der Sprache von Social Media nämlich nichts weiter als jemanden zu Influencen. So entstand unter dem Motto «Influence das Leben älterer Menschen» eine junge, frische und ungesehene Pflegekampagne.

Vier humorvolle Kurzspots zeigen in typischen Influencer-Sitauationen, wie cool der Alltag mit älteren Menschen tatsächlich sein kann und wie sich sich beeinflussen lassen. Begleitet werden die Spots, die auf Instagram, TikTok und YouTube ausgestrahlt werden und ausschliesslich im 9/16 Format produziert wurden, von über 1'000 Plakaten und Postern im Urban-Glued-Look, die in Schulen und in öffentlichen Gebäuden hängen.

Alle Kommunikationsmassnahmen zahlen auf die eigens dafür entwickelte Website www.leben-influencen.ch ein, die über den Beruf, die Ausbildung sowie die Karrieremöglichkeiten informiert. Auf der Website findet man alle Pflegeinstitutionen des Kantons, bei welchen man sich schnell und einfach zum Schnuppern anmelden kann – teils sogar via WhatsApp.

Zusätzlich kann jede Pflegeinstitution offene Ausbildungsplätze publizieren und User können sich direkt darüber bewerben.

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