Aurora nimmt 25 Millionen auf
Text: pd/stz.
Neben bestehenden Investoren beteiligten sich auch neue Anleger an der Kapitalrunde.
Für die Anlagestiftung ist das Ergebnis ein Vertrauensbeweis in ihre langfristige Strategie. Gleichzeitig schafft die Kapitalaufnahme die Voraussetzung, um das Immobilienportfolio gezielt weiterzuentwickeln.
Kapital fliesst in bestehende Projekte
Das zusätzliche Kapital soll vor allem in wertschöpfende Projektentwicklungen innerhalb des bestehenden Portfolios investiert werden. Darüber hinaus prüft die Aurora-Anlagestiftung bei geeigneten Gelegenheiten auch weitere Zukäufe im Marktgebiet Ostschweiz.
Ziel ist es, das Portfolio weiter zu stärken und langfristig stabile sowie attraktive Erträge zu erzielen. Die Beteiligung neuer Investoren unterstreicht nach Angaben der Stiftung ihre Positionierung als verlässliche Partnerin für institutionelle Anleger.
62 neue Wohnungen in Wittenbach
Ein wichtiger Bestandteil der Projektpipeline ist ein Neubau in Wittenbach. Dort sollen 62 Mietwohnungen entstehen. Der Baustart ist für Sommer 2026 vorgesehen.
Weitere strategische Entwicklungen verfolgt die Aurora-Anlagestiftung an den Standorten St.Gallen, St.Margrethen und Thal. Diese Projekte sollen die Wertschöpfung im Portfolio langfristig sichern und die regionale Ausrichtung der Stiftung weiter festigen.
Die Aurora-Anlagestiftung bedankt sich bei den bestehenden und neuen Anlegern für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit der gestärkten Kapitalbasis blickt sie optimistisch auf die nächsten Entwicklungsschritte.
Über 550 Millionen Franken verwaltet
Die Aurora-Anlagestiftung wurde 2021 gegründet und investiert langfristig in Immobilien in der Ostschweiz. Ihr Portfolio ist nach Alter, Bausubstanz, Lage und Ertragsstruktur diversifiziert.
Mit einem langfristigen Anlagehorizont und einem fokussierten Portfoliomanagement verfolgt die Stiftung das Ziel, nachhaltige Werte und stabile Renditen für Vorsorgeeinrichtungen zu schaffen.
Die Aurora-Anlagestiftung verwaltet Immobilienvermögen von über 550 Millionen Franken. Im Zentrum ihrer Strategie stehen Stabilität, Regionalität und Partnerschaftlichkeit.