Tatort «Appenzeller Express»
29.04.2019

Tatort «Appenzeller Express»

Zwischen Gossau und Appenzell wird der neue «Appenzeller Express» eingeweiht. Dieses Ereignis wird von einem Mordfall überschattet. Das sagt zumindest das Drehbuch des neuen Krimis, welcher sich auf einer Fahrt in den Appenzeller Bahnen (AB) abspielt. Am 18. Mai 2019 nehmen die ersten Amateur-Ermittler ihre Arbeit auf. 

Auf der Eröffnungsfahrt einer neuen Bahnlinie der Appenzeller Bahnen wird ein Reisender ermordet aufgefunden. Nun müssen die detektivisch veranlagten Fahrgäste die Ermittlung aufnehmen. Auf der Fahrt von Gossau nach Appenzell und zurück lösen die Amateur-Ermittler mit dem Kommissar den Fall und finden den Mörder in den eigenen Reihen. Dies schreibt die Appenzeller Bahnen AG in einer Mitteilung. 

Opfer oder Täter?
Die Spannung beginnt bereits im Vorfeld, wenn diverse Personen aus der Gruppe eine Rolle erhalten und sich so auf ihren Charakter vorbereiten können. Beim Einstieg in den «Appenzeller Express» weiss noch niemand, ob er neben dem Opfer oder vielleicht sogar neben dem Mörder sitzt.

Auf der Fahrt von Gossau nach Appenzell nimmt die Geschichte ihren Lauf und während des Aufenthalts in Appenzell zeichnen sich weitere Hinweise auf den Mörder ab. Wer besonders genau hingeschaut und hingehört hat, kommt dem Mörder spätestens während der Rückfahrt nach Gossau auf die Spur, heisst es in der Mitteilung weiter. Gestärkt werden die Gäste mit einem Menü, das so verlockend wie auch gefährlich klingt. 

Das Angebot für Gruppen und Einzelpersonen, welches die Stiftung Historische Appenzeller Bahnen zusammen mit Abenteuer-Zeitreisen TOPAZ ausgearbeitet hat, verspricht kriminelle Unterhaltung.

Information und Reservation
Die öffentlichen Krimidinner-Fahrten finden am 18. Mai 2019, 29. Juni 2019 sowie am 30. November 2019 jeweils von 17.00 – ca. 22.00 Uhr statt (ab / bis Gossau SG). Für Gruppen zwischen 20 und 50 Personen kann das Angebot an einem beliebigen Datum gebucht werden.

Reservationen unter www.appenzellerbahnen.ch/erlebnisse oder telefonisch 071 354 50 60.

Stiftung Historische Appenzeller Bahnen
Die Stiftung historische Appenzeller Bahnen führt die Fahrgäste von der Vergangenheit in die Gegenwart, durch mehr als 140 Jahre Bahngeschichte. Per 1. Mai 2018 wurde die Stiftung gegründet. Dem Stiftungsrat gehören Mitgliedern der Appenzeller Bahnen, des Museumsvereins Appenzeller Bahnen und des Vereins AG 2 - Verein historische Appenzeller Bahnen an. Die Stiftung erhält wo sinnvoll und möglich historisches Rollmaterial sowie Dokumente von historischem Interesse und macht diese der Öffentlichkeit zugänglich. 

Die Stiftung Historische Appenzeller Bahnen bietet Erlebnisfahrten für Einzelpersonen und Gruppen mit historischen Fahrzeugen an:

•   Jassnachmittage 

•   Jassfahrt mit Daniel Müller

•   Brunchfahrten

•   Krimidinner

•   Quöllfrisch-Express

•   Fondueplausch

•   Nostalgiefahrten mit historischen Fahrzeugen