Evenlox  bekommt erstes kombiniertes Förderpaket
05.04.2019

Evenlox bekommt erstes kombiniertes Förderpaket

Das Innovationsnetzwerk Startfeld spannt mit dem Startnetzwerk Thurgau zusammen: Erstmals fördern diese Institutionen gemeinsam ein Start-up, welches eine Web-Plattform für Eventlokalitäten und Eventdienstleistungen anbieten wird.

Im letzten Startfeld Expertenkomitee gab es ein bislang unbekannter Gast in der Jury: Das Startnetzwerk Thurgau vertreten durch die Geschäftsführerin Tiziana Ferigutti (links im Bild). Grund dafür war das Start-up Evenlox. Erstmals fördern Startfeld und das Startnetzwerk Thurgau gemeinsam ein Start-up.

Bedürfnisse der Start-ups stehen im Zentrum
Die Frauenfelder Evenlox AG wird ab diesem Sommer eine Web-Plattform für Eventlokalitäten und zu einem späteren Zeitpunkt auch Eventdienstleistungen anbieten. Sie richtet das Angebot an Firmen und private Personen. Hinter Evenlox stehen die Gründer Kevin Gianom (Bildmitte), Vitaly Polisky und ihr Team. Verwurzelt ist der junge Frauenfelder Kevin Gianom im Thurgau. Er ist HSG Alumni und Co-Founder vom Start-up Evenlox.

Bis die Plattform online geht, gibt es noch einiges zu tun. Unterstützung erhält das Start-up unter anderem von Startfeld und dem Startnetzwerk Thurgau. Das Expertenkomitee hat beschlossen, dass Evenlox das grosse Förderpaket erhält. Kevin Gianom ist hocherfreut und erklärt während der Übergabe des Förderpakets: «Die neu entstandene Kooperation ist für uns ideal! Wir sind sehr dankbar für den wertvollen Support und diese massgeschneiderte Lösung.»

Kooperation von Startfeld und Startnetzwerk Thurgau
Aussergewöhnlich dabei ist, dass es ein gemeinsames Förderpaket von Startfeld und dem Startnetzwerk Thurgau ist. «Die Bedürfnisse der Start-ups stehen im Zentrum. Kevin ist zwar im Kanton Thurgau zu Hause aber trotzdem eng mit St.Gallen verbunden aufgrund seines Studiums an der Universität St.Gallen (HSG). Dies ist einer der Gründe warum Evenlox ein Projektpate durch Startfeld erhält, jedoch die Dienstleitungen im Kanton Thurgau beziehen wird», erklärt Lorenz Ineichen (rechts), Projektleiter bei Startfeld.

Synergien nutzen
Tiziana Ferigutti, Geschäftsführerin Startnetzwerk Thurgau zeigt sich ebenfalls erfreut und ist stolz, dass Synergien zugunsten der Start-ups genutzt werden: «Dies ist ein weiteres Beispiel, dass die Zusammenarbeit auf einem engen Austausch basiert». Personen mit einer Geschäftsidee erhalten von Startfeld und dem Startnetzwerk Thurgau Unterstützung bei der Realisierung der eigenen Geschäftsidee.