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Digital gedacht, persönlich gemacht: Wie die St.Galler Finanzberatung Technologie und Nähe verbindet

Digital gedacht, persönlich gemacht: Wie die St.Galler Finanzberatung Technologie und Nähe verbindet
Sarah Brander, Senior Kundenberaterin Private Banking, und Tea Schmid, Leiterin Beratungsprozesse & Systeme bei der St.Galler Kantonalbank.
Lesezeit: 3 Minuten

Die persönliche Beratung in finanziellen Themen bewegt sich heute immer mehr im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und persönlicher Nähe. Die St.Galler Kantonalbank (SGKB) verbindet mit ihrer St.Galler Finanzberatung bewusst beide Welten: eine ganzheitliche, zielbasierte Beratung, unterstützt durch digitale Systeme, die finanzielle Zusammenhänge verständlich machen und Entwicklungen sichtbar aufzeigen. Wie die Kombination aus digitaler Unterstützung und persönlicher Beratung konkret aussieht, erklären Tea Schmid, Leiterin Beratungsprozesse & Systeme, und Sarah Brander, Senior Kundenberaterin Private Banking.

«Digital gedacht, persönlich gemacht» bedeute vor allem, Technologie gezielt einzusetzen, um Komplexität zu reduzieren, sagt Tea Schmid. Digitale Unterstützung helfe den Beraterinnen und Beratern dabei, der Kundschaft verschiedene Zukunftsszenarien verständlich darzustellen und finanzielle Themen greifbarer zu machen. Der eigentliche Mehrwert entstehe jedoch erst im Gespräch. «Die Technologie liefert die Grundlage. Erst im Dialog klären wir, was diese Zahlen für das Leben unserer Kundinnen und Kunden bedeuten», so Schmid.

Auch im Beratungsalltag zeige sich dieser Nutzen deutlich, ergänzt Sarah Brander. «Das Gespräch wird dank Einsatz des Beratungssystems klarer, strukturierter und gleichzeitig persönlicher.» Kundinnen und Kunden erhielten schneller einen Überblick über ihre Situation und könnten Chancen und Risiken besser einordnen.

«Wir starten nicht bei Produkten, sondern bei den Zielen und Wünschen unserer Kundinnen und Kunden.»

Wenn aus Einzelthemen ein Gesamtbild wird

Ganzheitliche Beratung sei heute vielerorts ein Anspruch, werde jedoch unterschiedlich konsequent umgesetzt, sagt Schmid. Die St.Galler Finanzberatung, die die SGKB 2019 eingeführt hat, unterscheide sich vor allem durch ihren klar zielbasierten Ansatz. «Wir starten nicht bei Produkten, sondern bei den Zielen und Wünschen unserer Kundinnen und Kunden. Daraus entsteht eine vernetzte Gesamtstrategie statt einzelner Lösungen.»

Die lebensphasenorientierte Beratung ermögliche zudem, die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt zu stellen. Gerade bei Unternehmerinnen und Unternehmern sei es wichtig, Themen wie Vorsorge, Vermögensstruktur oder Nachfolge frühzeitig anzugehen und vorausschauend zu planen. «Die Erfahrung aus über 100’000 Gesprächen mit der St.Galler Finanzberatung zeigt uns, wie unterschiedlich Lebenssituationen sein können und wie wichtig individuelle Lösungen sind», sagt Tea Schmid.

Im Alltag zeige sich dies oft sehr konkret, sagt Brander. Viele Kundinnen und Kunden kämen zunächst mit einem einzelnen Anliegen, etwa einem Anlagebedürfnis oder einer Finanzierungsanfrage. «Häufig zeigt sich erst im Gespräch, welche Themen zusätzlich relevant sind. Genau dort setzen wir an.» Der grösste Mehrwert entstehe dann, wenn einzelne Themen miteinander verknüpft würden und daraus ein Gesamtbild geschaffen werde. «Wenn wir alles zusammenführen, entsteht Klarheit. Daraus ergeben sich konkrete nächste Schritte», so Brander.

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Wie aus Zahlen Aha-Momente werden

Der Einsatz unseres Beratungssystems unterstützt dabei, die finanzielle Entwicklung visuell sichtbar zu machen und aufzuzeigen, wie sich Entscheidungen langfristig auswirken. Diese Transparenz führe häufig zu neuen Erkenntnissen, bestätigt Sarah Brander. «Viele Kundinnen und Kunden erleben einen echten Aha-Moment, wenn sie anhand der Visualisierungen sehen, wie sich ihre heutige Situation in Zukunft entwickeln kann.»

Auch Brander selbst hat einen Aha-Moment erlebt: Sie war zuvor bei einer anderen Bank tätig und entschied sich nach der Demonstration des Beratungssystems für den Wechsel zur SGKB. «Die Art der Beratung hat mich sofort überzeugt. Sie schafft einen ganz anderen Austausch mit der Kundschaft, macht die Gespräche deutlich persönlicher und führt zu einzigartigen Beratungserlebnissen.»

Sie erhalte entsprechend viele positive Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden. «Viele schätzen, wie individuell die Beratung ist und wie ganzheitlich wir ihre Situation betrachten können», sagt Brander. Besonders in Erinnerung geblieben sei ihr die Aussage eines Kunden: «Seit ich die St.Galler Finanzberatung kenne, komme ich noch lieber zur SGKB.» Solche Rückmeldungen seien eine zusätzliche Motivation im Alltag.

Gleichzeitig bleibe klar: Die Technologie unterstütze die Beratung, ersetze sie aber nicht. «Entscheidend ist, welche Handlungsmassnahmen wir gemeinsam daraus ableiten, welche Prioritäten sinnvoll sind und welche nächsten Schritte wirklich passen», so Brander. Dass viele Kundinnen und Kunden die Beratung weiterempfehlen, zeige, wie stark insbesondere die Verbindung aus persönlicher Beratung und vorausschauender Planung geschätzt werde.

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Vertrauen bleibt die Basis, gerade in der digitalen Welt

Trotz zunehmender Digitalisierung bleibe Vertrauen der wichtigste Faktor in der Finanzberatung. «Finanzielle Themen sind eng mit persönlichen Lebensentscheidungen verbunden», sagt Sarah Brander. «Das braucht gegenseitiges Verständnis.»

Für die Zukunft erwarten beide eine noch engere Verzahnung von Technologie und persönlicher Beratung. Digitale Lösungen sollen Prozesse vereinfachen – die persönliche Beratung bleibt jedoch zentral. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Klarheit, Weitsicht und persönliche Beratung zusammenkommen.

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