Ostschweiz

Ostschweizer Allianz verkürzt Weg zur Reha

Ostschweizer Allianz verkürzt Weg zur Reha
Klinikgruppe-Valens-CEO Till Hornung
Lesezeit: 1 Minuten

Weniger Bürokratie, kürzere Wartezeiten: Mit «CuraPlus» vereinfachen HOCH Health Ostschweiz, die Klinikgruppe Valens und der Krankenversicherer Swica den Wechsel vom Akutspital in die Rehabilitation. Die Partner wollen damit die Versorgung verbessern und Behandlungskosten senken.

Text: pd/stz.

Der Übergang vom Spital in eine Rehabilitationsklinik erfordert medizinische Abklärungen, administrative Arbeit und eine Kostengutsprache der Versicherung. Genau hier setzt «CuraPlus» an: Verbindliche Kriterien und klar definierte Abläufe sollen die Zusammenarbeit vereinfachen und Verzögerungen vermeiden.

Das gemeinsame Projekt von Swica, HOCH Health Ostschweiz und der Klinikgruppe Valens startete im Sommer 2026 als Pilotversuch. Nach Angaben der Partner hat sich das Modell mittlerweile etabliert.

Schneller Klarheit für Patienten

Im Zentrum steht ein vereinfachter Kostengutsprache-Prozess. Er soll ermöglichen, Patienten schneller und verbindlicher für eine stationäre Rehabilitation anzumelden. «Unser Ziel ist klar: Sie sollen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein», sagt Michael Brändle, Klinikdirektor und Chefarzt bei HOCH Health Ostschweiz.

Auch für die Klinikgruppe Valens steht die Verlässlichkeit im Vordergrund. «Im Krankheitsfall brauchen Menschen rasch Klarheit und eine verlässliche Perspektive», sagt CEO Till Hornung. Der Abbau administrativer Hürden erleichtere den Zugang zur passenden Rehabilitation und ermögliche eine nahtlose Weiterbehandlung.

Zusammenarbeit soll Kosten senken

Auch interessant

Der Arbeitsweg entscheidet bei der Jobwahl mit
Fokus Mobilität

Der Arbeitsweg entscheidet bei der Jobwahl mit

HOCH regelt Chefarzt-Nachfolgen
Ostschweiz

HOCH regelt Chefarzt-Nachfolgen

Ein Spital wie eine kleine Welt
Neubau Ostschweizer Kinderspital

Ein Spital wie eine kleine Welt