ifolor bietet Gratis-Postkartenversand an
27.03.2020

ifolor bietet Gratis-Postkartenversand an

Der Kreuzlinger Online-Dienstleister für Fotoprodukte ifolor hält seine Produktion aufrecht und rechnet nicht mit Materialengpässen. Gleichzeitig bietet er der Schweizer Bevölkerung während der Coronakrise an, weltweit gratis Fotopostkarten zu versenden.

Das Bild gleicht sich weltweit: Die Menschen bleiben im Kampf gegen Covid-19 zuhause und minimieren den physischen Kontakt auf das Nötigste. Was bleibt, sind elektronische Hilfsmittel wie Telefonate, E-Mails oder Videoschaltungen mit nahestehenden Personen, die nicht im selben Haushalt leben.

Um den Austausch nicht nur auf digitale Kanäle zu beschränken, lanciert ifolor ab sofort den kostenlosen, weltweiten Postkartenversand. Denn eine haptische Postkarte mit Bild ist eine aussergewöhnlich schöne, emotionale Geste, über die sich Grosseltern, die beste Freundin oder auch die eigenen Eltern erfreuen dürften.

Erhältlich sind zwei Postkartenformate: 15 x 10 cm und Panorama 20 x 10 cm. Die Postkarten können über die ifolor App (iOS oder Android) erstellt, mit personalisierbarer Briefmarke versehen und versendet werden – ganz ohne Versandkosten. Da der persönliche Besuch wegfällt, lässt sich so im Handumdrehen mit einem kleinen Zeichen grosse Freude bewirken. Es besteht keine Limitierung der Anzahl Postkarten, die man täglich versenden kann. Diese Spezialaktion dauert bis Ende April oder solange Vorrat.

So geht ifolor mit der aktuellen Situation rund um Covid-19 um
ifolor hatte frühzeitig auf die Coronavirus-Krisensituation reagiert und schon Ende Februar eine eigene Task Force gegründet. Noch bevor der Bundesrat, gestützt auf das Epidemiengesetz, die besondere Notlage ausrief, hatte ifolor bereits alle Geschäftsreisen abgesagt und Home Office eingeführt. Alle Messebesuche und Schulungen wurden umgehend storniert, Desinfektionsmittel - auch für unterwegs - bereitgestellt und Mitarbeiter regelmässig über Hygiene- und Schutzmassnahmen informiert.

Dank der frühzeitigen Planung konnte ifolor in enger Abstimmung mit den Lieferanten die Produktionsmaterialien aufstocken. Inzwischen arbeiten alle Mitarbeiter, wo möglich, im Home Office. Die Fertigungsstandorte in Kreuzlingen (Bild) und Kerava (Finnland) erfüllen die Social-Distancing-Anforderungen und halten die Produktion weiterhin aufrecht. Mit Lieferverzögerungen ist aktuell nicht zu rechnen.

www.ifolor.ch/gratis-postkarten