Cserv bringt extreme Kälte an die preXcon
Text: stz.
Extreme Kälte kann Bauteile leistungsfähiger machen: Diesen Ansatz verfolgt Cserv (Cryogenic Services) mit der kryogenen Behandlung von Materialien und Komponenten. Dabei werden Werkstücke in kontrollierten Zyklen auf sehr tiefe Temperaturen abgekühlt. Nach Angaben des Unternehmens lassen sich damit je nach Werkstoff innere Spannungen abbauen, die Formstabilität verbessern und die Lebensdauer von Werkzeugen verlängern.
Die eingesetzte Anlage ermöglicht mithilfe von Flüssigstickstoff eine Behandlung bis minus 196 Grad Celsius. Der Prozess umfasst mehrere Kühlzyklen und wird mit einer Wärmebehandlung abgeschlossen. Welche Veränderungen sich erzielen lassen, hängt vom jeweiligen Material ab. Zu den möglichen Einsatzgebieten zählen der Maschinen- und Werkzeugbau, die Luft- und Raumfahrt, die Fahrzeugindustrie sowie die Medizinaltechnik. Cserv bietet Behandlungen für Kleinserien und grosse Komponenten sowie Versuche für kundenspezifische Anwendungen an.
An der preXcon präsentiert sich das Unternehmen in der Startup Zone
nteressierte erhalten dort Einblicke in die Technologie und können sich über deren Einsatzmöglichkeiten austauschen. Für Donnerstag, 5. November, um 13 Uhr kündigt Cserv zudem einen deutschsprachigen Kryogenik-Pitch an. Im Mittelpunkt stehen die Extremkühlung und ihr Potenzial für technische Anwendungen.
Die preXcon feiert vom 3. bis 5. November 2026 in der St.Galler Kantonalbank Halle auf dem Gelände der Olma Messen Premiere. Sie verbindet Fachkongress und Fachausstellung und bringt Vertreter aus Forschung, Industrie und Wirtschaft zusammen. Am 5. November ist auch das Ostschweizer Technologiesymposium als eigener Sonderbereich in die Veranstaltung integriert.
Mit dem Promocode cservPX26 können Interessierte gemäss Cserv im Ticketshop der Olma Messen eine kostenlose Tageskarte beziehen. Weitere Informationen zum Unternehmen sind unter cserv.ch erhältlich.